Goethe Kino: Maikäfer flieg!

Geschrieben am Mai 6th, 2017 in Aktuell, Film, Programme 2017

Im Rahmen unserer Goethe Kino-Programmreihe bieten wir hiermit die nächste Filmvorführung im Frühling an. Dieses Mal wird der Film Maikäfer flieg! ab 16.00 Uhr am 16. Mai im Kino Apollo in Originalton, mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Das Kind am Ende eines langes Krieges. Wien 1945: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Zeit der russischen Besatzung, gesehen mit den Augen der neunjährigen Christine. Ausgebombt und mittellos kommt sie mit ihrer Familie in einer noblen Nazi-Villa in Neuwaldegg unter. Nach der Kapitulation der deutschen Soldaten quartieren sich die Russen im Haus ein. Alle fürchten sich vor den als unberechenbar geltenden russischen Soldaten. Nur Christine nicht. (Produktionsnotiz)

Regisseurin Mirjam Unger behält in ihrer Adaption des autobiografischen Romans “Maikäfer, flieg! Mein Vater, das Kriegsende, Cohn und ich” von Christine Nöstlinger sowohl die inhaltliche Struktur als auch die Perspektive der neunjährigen Christine bei. Derart kann auch sie permanent zwischen Tragik und Komik changieren, ohne dabei das eine oder andere zu forcieren. Christines Beobachtungen sind flink, humorig und in ihrer trotzigen Naivität sehr weitsichtig. So muss Krieg gewesen sein, so lapidar im Alltag, so stechend im Bauch, so lustig, weil man an einem Wundertag den Teller ablecken durfte, ohne geschimpft zu werden, falls es einmal doch etwas Gutes zu Essen gab. (Quelle)

Weitere Infos und Lesenswertes über den Film sowie Vorbereitungsmaterialien sind auf der Homepage des Movies erreichbar.

Nach einer Online-Voranmeldung ist der Eintritt frei.

Das Programm kommt in Kooperation mit dem PASCH-Netzwerk zustande.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von by Kitti Krenák »

Ünnepi nyitvatartás- ÖSD

Geschrieben am Dezember 13th, 2016 in Aktuell, Allgemein, Programme 2016, Schulprogramme, Sprachprüfung

Felhívjuk kedves érdeklődők figyelmét, hogy irodánk az ünnepek alatt zárva tart.
Az utolsó nyitvatartási nap: 2016. december 22. (csütörtök), az első nyitvatartási nap: 2017. január 3. (kedd). Az Ünnepek alatt beérkezett vizsgajelentkezéseket kizárólag postai úton fogadjuk!
Kellemes Karácsonyt és Boldog Új Évet Kívánunk!
ÖSD Ügyfélszolgálat
Geschrieben von Sándor Trippó »

Goethe Kino: Heute bin ich blond

Geschrieben am Dezember 5th, 2016 in Aktuell, Film, Programme 2016, Schulprogramme

Unsere letzte Filmvorführung des Jahres findet am 13. Dezember um 15.45 Uhr im Kino Apolló (Miklós Str. 1.) statt. Dieses Mal wird die Tragikomödie Heute bin ich blond auf Deutsch mit ungarischen Untertiteln gezeigt.

Die 21-jährige Sophie (Lisa Tomaschewsky) freut sich unbändig auf ihr Studium und ein partyreiches WG-Leben. Doch plötzlich wird sie schwer krank und Behandlungen sollen ihr Leben bestimmen, Aber Sophie rebelliert gegen den tristen Krankenhausalltag: Sie will ihr junges Leben genießen, ihre Träume leben, Feiern, Lachen, Flirten, Sex – einfach auf nichts verzichten. Perücken werden dabei zu ihrem neuen Lebenselixier: Mal trotzig selbstbewusst, mal romantisch verspielt oder kühl erotisch – je nach Haarfarbe und Frisur kommt ein anderes Stück Sophie zum Vorschein. Sie tanzt die Nächte durch mit ihrer langjährigen Freundin Annabel (Karoline Teska), verliebt sich in ihren besten Freund Rob (David Rott) und macht ihre ersten Schritte als Schriftstellerin mit ihrem Blog im Internet. Mit der Unterstützung ihrer Familie und viel Humor, Mut und Zuversicht streckt Sophie der Krankheit den Mittelfinger entgegen …

Eine bewegende Komödie von Regisseur Marc Rothemund (Mann tut was Mann kann, Groupies bleiben nicht zum Frühstück, Sophie Scholl), basierend auf dem autobiografischen Bestseller von Sophie van der Stap. (Quelle)

Auf der offiziellen Webseite des Movie können Sie weitere Lesenswertes sowie Unterrichtsmaterialien zum Film finden.

Nach einer Online-Voranmeldung ist der Eintritt frei.

Das Programm kommt in Kooperation mit dem PASCH-Netzwerk zustande.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Die 21-jährige Sophie (Lisa Tomaschewsky) freut sich unbändig auf ihr Studium und ein partyreiches WG-Leben. Doch plötzlich wird sie schwer krank und Behandlungen sollen ihr Leben bestimmen, Aber Sophie rebelliert gegen den tristen Krankenhausalltag: Sie will ihr junges Leben genießen, ihre Träume leben, Feiern, Lachen, Flirten, Sex – einfach auf nichts verzichten. Perücken werden dabei zu ihrem neuen Lebenselixier: Mal trotzig selbstbewusst, mal romantisch verspielt oder kühl erotisch – je nach Haarfarbe und Frisur kommt ein anderes Stück Sophie zum Vorschein. Sie tanzt die Nächte durch mit ihrer langjährigen Freundin Annabel (Karoline Teska), verliebt sich in ihren besten Freund Rob (David Rott) und macht ihre ersten Schritte als Schriftstellerin mit ihrem Blog im Internet. Mit der Unterstützung ihrer Familie und viel Humor, Mut und Zuversicht streckt Sophie der Krankheit den Mittelfinger entgegen …

Eine bewegende Komödie von Regisseur Marc Rothemund (Mann tut was Mann kann, Groupies bleiben nicht zum Frühstück, Sophie Scholl), basierend auf dem autobiografischen Bestseller von Sophie van der Stap.

Geschrieben von Kitti Krenák »

Jazzkonzert: Julia Kadel Trio

Geschrieben am November 11th, 2016 in Aktuell, Kunst, Musik, Programme 2016

Die Veranstaltung des Deutschen Kulturforum Debrecen in der – seit 2014 auch in der Civisstadt bekannten – Veranstaltungsreihe GoetheJazz findet in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und dem Budapest Music Center statt.

Über und Unter (2016) | Blue Note / Universal
Als vor zwei Jahren „Im Vertrauen“ vom Julia Kadel Trio erschien, lasen sich einige Album Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios.
Mit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Sie wissen, was sie wollen: „Als Trio sind wir unserer Vorliebe treu geblieben, einerseits meine Kompositionen zu spielen und andererseits frei zu improvisieren, dabei aber auch Spielkonzepte zu entwickeln, die sich irgendwo dazwischen bewegen“, sagt Kadel. In dieses Wechselspiel sind die drei beim neuen Album noch tiefer eingetaucht, dessen Bandbreite sich dadurch hörbar erweitert hat: „Es gibt diesmal sehr unterschiedliche Stimmungen und Klänge. Wir haben dabei Höhen und Tiefen erkundet und uns darin immer wieder neu orientiert.“ „Wenn man einen imaginären Horizont ziehen würde, befänden sich die Dinge, von denen unsere Musik erzählt, darüber und darunter“.
Die Kompositionen von Julia Kadel stellen für sie und ihre Bandkollegen Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. „Diesmal haben viele meiner Stücke eine ganz eigene Geschichte, aus der sie konkret entstanden sind“, sagt die Berlinerin.
Julia Kadel ist überzeugt, es sei „zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Die Band hat viele positive Reaktionen auf ihre Musik erfahren, so auch beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.
Bei ihren Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. „Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, „sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“.
Besetzung  Julia Kadel (piano) | Karl-Erik Enkelmann (bass) | Steffen Roth (drums)
www.juliakadel.com

Über und Unter (2016) | Blue Note / Universal

Als vor zwei Jahren „Im Vertrauen“ vom Julia Kadel Trio erschien, lasen sich einige Album Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios.

Mit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Sie wissen, was sie wollen: „Als Trio sind wir unserer Vorliebe treu geblieben, einerseits meine Kompositionen zu spielen und andererseits frei zu improvisieren, dabei aber auch Spielkonzepte zu entwickeln, die sich irgendwo dazwischen bewegen“, sagt Kadel. In dieses Wechselspiel sind die drei beim neuen Album noch tiefer eingetaucht, dessen Bandbreite sich dadurch hörbar erweitert hat: „Es gibt diesmal sehr unterschiedliche Stimmungen und Klänge. Wir haben dabei Höhen und Tiefen erkundet und uns darin immer wieder neu orientiert.“ „Wenn man einen imaginären Horizont ziehen würde, befänden sich die Dinge, von denen unsere Musik erzählt, darüber und darunter“.

Die Kompositionen von Julia Kadel stellen für sie und ihre Bandkollegen Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. „Diesmal haben viele meiner Stücke eine ganz eigene Geschichte, aus der sie konkret entstanden sind“, sagt die Berlinerin.

Julia Kadel ist überzeugt, es sei „zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Die Band hat viele positive Reaktionen auf ihre Musik erfahren, so auch beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.

Bei ihren Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. „Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, „sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“.

Besetzung  Julia Kadel (piano) | Karl-Erik Enkelmann (bass) | Steffen Roth (drums)

www.juliakadel.com

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Eintritt frei!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Kitti Krenák »

Fotoausstellung: “Lebendige Vergangenheit”

Geschrieben am November 11th, 2016 in Aktuell, Ausstellung, Kunst, Programme 2016

Das Deutsche Kulturforum Debrecen bietet eine Fotoausstellung “Lebendige Vergangenheit” in Kooperation mit der Universität Debrecen an, wo sich Interessierte die Werke von Attila Janics ansehen können.

(c) janics attila

Begrüßungsworte sagt Dr. Andrea Horváth, Vorsitzende des Deutschen Kulturforums. Danach folgt ein Eröffnungsvortrag des Fotografen András Schram. Unser Kooperationspartner ist der Kunsthistoriker István Szirbek.

Die Eröffnung findet ab 17Uhr am 14. November statt.

Die Ausstellung ist bis zum 2. Dezember im Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek (4026 Debrecen, Bem Platz 19) zu besuchen.

Eintritt frei!

Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Kitti Krenák »

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