Goethe Kino: Heute bin ich blond

Geschrieben am Dezember 5th, 2016 in Aktuell, Film, Programme 2016, Schulprogramme

Unsere letzte Filmvorführung des Jahres findet am 13. Dezember um 15.45 Uhr im Kino Apolló (Miklós Str. 1.) statt. Dieses Mal wird die Tragikomödie Heute bin ich blond auf Deutsch mit ungarischen Untertiteln gezeigt.

Die 21-jährige Sophie (Lisa Tomaschewsky) freut sich unbändig auf ihr Studium und ein partyreiches WG-Leben. Doch plötzlich wird sie schwer krank und Behandlungen sollen ihr Leben bestimmen, Aber Sophie rebelliert gegen den tristen Krankenhausalltag: Sie will ihr junges Leben genießen, ihre Träume leben, Feiern, Lachen, Flirten, Sex – einfach auf nichts verzichten. Perücken werden dabei zu ihrem neuen Lebenselixier: Mal trotzig selbstbewusst, mal romantisch verspielt oder kühl erotisch – je nach Haarfarbe und Frisur kommt ein anderes Stück Sophie zum Vorschein. Sie tanzt die Nächte durch mit ihrer langjährigen Freundin Annabel (Karoline Teska), verliebt sich in ihren besten Freund Rob (David Rott) und macht ihre ersten Schritte als Schriftstellerin mit ihrem Blog im Internet. Mit der Unterstützung ihrer Familie und viel Humor, Mut und Zuversicht streckt Sophie der Krankheit den Mittelfinger entgegen …

Eine bewegende Komödie von Regisseur Marc Rothemund (Mann tut was Mann kann, Groupies bleiben nicht zum Frühstück, Sophie Scholl), basierend auf dem autobiografischen Bestseller von Sophie van der Stap. (Quelle)

Auf der offiziellen Webseite des Movie können Sie weitere Lesenswertes sowie Unterrichtsmaterialien zum Film finden.

Nach einer Online-Voranmeldung ist der Eintritt frei.

Das Programm kommt in Kooperation mit dem PASCH-Netzwerk zustande.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Die 21-jährige Sophie (Lisa Tomaschewsky) freut sich unbändig auf ihr Studium und ein partyreiches WG-Leben. Doch plötzlich wird sie schwer krank und Behandlungen sollen ihr Leben bestimmen, Aber Sophie rebelliert gegen den tristen Krankenhausalltag: Sie will ihr junges Leben genießen, ihre Träume leben, Feiern, Lachen, Flirten, Sex – einfach auf nichts verzichten. Perücken werden dabei zu ihrem neuen Lebenselixier: Mal trotzig selbstbewusst, mal romantisch verspielt oder kühl erotisch – je nach Haarfarbe und Frisur kommt ein anderes Stück Sophie zum Vorschein. Sie tanzt die Nächte durch mit ihrer langjährigen Freundin Annabel (Karoline Teska), verliebt sich in ihren besten Freund Rob (David Rott) und macht ihre ersten Schritte als Schriftstellerin mit ihrem Blog im Internet. Mit der Unterstützung ihrer Familie und viel Humor, Mut und Zuversicht streckt Sophie der Krankheit den Mittelfinger entgegen …

Eine bewegende Komödie von Regisseur Marc Rothemund (Mann tut was Mann kann, Groupies bleiben nicht zum Frühstück, Sophie Scholl), basierend auf dem autobiografischen Bestseller von Sophie van der Stap.

Geschrieben von by Kitti Krenák »

Jazzkonzert: Julia Kadel Trio

Geschrieben am November 11th, 2016 in Aktuell, Kunst, Musik, Programme 2016

Die Veranstaltung des Deutschen Kulturforum Debrecen in der – seit 2014 auch in der Civisstadt bekannten – Veranstaltungsreihe GoetheJazz findet in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und dem Budapest Music Center statt.

Über und Unter (2016) | Blue Note / Universal
Als vor zwei Jahren „Im Vertrauen“ vom Julia Kadel Trio erschien, lasen sich einige Album Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios.
Mit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Sie wissen, was sie wollen: „Als Trio sind wir unserer Vorliebe treu geblieben, einerseits meine Kompositionen zu spielen und andererseits frei zu improvisieren, dabei aber auch Spielkonzepte zu entwickeln, die sich irgendwo dazwischen bewegen“, sagt Kadel. In dieses Wechselspiel sind die drei beim neuen Album noch tiefer eingetaucht, dessen Bandbreite sich dadurch hörbar erweitert hat: „Es gibt diesmal sehr unterschiedliche Stimmungen und Klänge. Wir haben dabei Höhen und Tiefen erkundet und uns darin immer wieder neu orientiert.“ „Wenn man einen imaginären Horizont ziehen würde, befänden sich die Dinge, von denen unsere Musik erzählt, darüber und darunter“.
Die Kompositionen von Julia Kadel stellen für sie und ihre Bandkollegen Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. „Diesmal haben viele meiner Stücke eine ganz eigene Geschichte, aus der sie konkret entstanden sind“, sagt die Berlinerin.
Julia Kadel ist überzeugt, es sei „zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Die Band hat viele positive Reaktionen auf ihre Musik erfahren, so auch beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.
Bei ihren Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. „Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, „sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“.
Besetzung  Julia Kadel (piano) | Karl-Erik Enkelmann (bass) | Steffen Roth (drums)
www.juliakadel.com

Über und Unter (2016) | Blue Note / Universal

Als vor zwei Jahren „Im Vertrauen“ vom Julia Kadel Trio erschien, lasen sich einige Album Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios.

Mit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Sie wissen, was sie wollen: „Als Trio sind wir unserer Vorliebe treu geblieben, einerseits meine Kompositionen zu spielen und andererseits frei zu improvisieren, dabei aber auch Spielkonzepte zu entwickeln, die sich irgendwo dazwischen bewegen“, sagt Kadel. In dieses Wechselspiel sind die drei beim neuen Album noch tiefer eingetaucht, dessen Bandbreite sich dadurch hörbar erweitert hat: „Es gibt diesmal sehr unterschiedliche Stimmungen und Klänge. Wir haben dabei Höhen und Tiefen erkundet und uns darin immer wieder neu orientiert.“ „Wenn man einen imaginären Horizont ziehen würde, befänden sich die Dinge, von denen unsere Musik erzählt, darüber und darunter“.

Die Kompositionen von Julia Kadel stellen für sie und ihre Bandkollegen Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. „Diesmal haben viele meiner Stücke eine ganz eigene Geschichte, aus der sie konkret entstanden sind“, sagt die Berlinerin.

Julia Kadel ist überzeugt, es sei „zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Die Band hat viele positive Reaktionen auf ihre Musik erfahren, so auch beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.

Bei ihren Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. „Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, „sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“.

Besetzung  Julia Kadel (piano) | Karl-Erik Enkelmann (bass) | Steffen Roth (drums)

www.juliakadel.com

Sagen Sie Ihre Teilnahme auch bei Facebook zu!

Eintritt frei!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Kitti Krenák »

Fotoausstellung: “Lebendige Vergangenheit”

Geschrieben am November 11th, 2016 in Aktuell, Ausstellung, Kunst, Programme 2016

Das Deutsche Kulturforum Debrecen bietet eine Fotoausstellung “Lebendige Vergangenheit” in Kooperation mit der Universität Debrecen an, wo sich Interessierte die Werke von Attila Janics ansehen können.

(c) janics attila

Begrüßungsworte sagt Dr. Andrea Horváth, Vorsitzende des Deutschen Kulturforums. Danach folgt ein Eröffnungsvortrag des Fotografen András Schram. Unser Kooperationspartner ist der Kunsthistoriker István Szirbek.

Die Eröffnung findet ab 17Uhr am 14. November statt.

Die Ausstellung ist bis zum 2. Dezember im Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek (4026 Debrecen, Bem Platz 19) zu besuchen.

Eintritt frei!

Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Kitti Krenák »

Goethe Kino: Fack ju Goethe 2.

Geschrieben am September 26th, 2016 in Film, Programme 2016, Schulprogramme

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Die nächste Filmvorführung unserer Goethe Kino-Programmreihe findet am 25. Oktober ab 16.00 Uhr im Kino Apolló (Miklós Str. 1.) statt. Dieses Mal wird die Filmkomödie Fack Ju Göhte 2. in deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Das Programm kommt in Kooperation mit den PASCH- Schulen zustande.

Eigentlich hatte der Dieb Zeki Müller (Elyas M‘Barek) den Job als Lehrer an einer Gesamtschule nur angenommen, um sich Zugang zu seiner versteckten Beute zu sichern. Doch mit seinen unkonventionellen Methoden hatte er Erfolg bei den Schülern, an die sonst keiner mehr geglaubt hat. Und so stellte ihn die Direktorin Gerster (Katja Riemann) an ihrer Schule an, auch nachdem sie erfahren hatte, dass Zeki noch nie eine Universität von innen gesehen hat. (Quelle)

Weitere Infos und Lesenswertes finden Sie unter den folgenden Links:

Die offizielle Seite des Movies

Die Facebook-Seite des Movies

Nach einer erforderlichen Online-Voranmeldung ist der Eintritt frei!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Geschrieben von Kitti Krenák »

Lesung und Gespräch mit Saša Stanišić

Geschrieben am September 12th, 2016 in Kunst, Lesung, Literatur, Programme 2016

Das Deutsche Kulturforum Debrecen bietet sein nächstes Programm an, das sich in Kooperation mit dem Goethe-Institut Budapest stattfindet.

Saša Stanišić stellt sich auch in Debrecen vor und liest aus seinem neulich erschienenen Erzählband Fallensteller. Anschließend wird ein Gespräch mit dem Autor geplant, moderiert von Verena Vortisch.

© Katja Sämann

Ort und Zeit: Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek (Bem Platz 19)

Ab 16.00 Uhr, am 29. September 2016

Eintritt frei!

Erfahren Sie mehr über Saša Stanišić und sein Werk:

Ein vom Leben nicht sehr verwöhnter alter Mann hat eine Leidenschaft für die Magie. Er bittet um Ruhe für die Große Illusion. Aber die Gemeinde trinkt Kaffee und hält nicht still. Anders der Fremde, er ist geduldig. Er will helfen, sagt er und bietet Lösungen an: manche sind keine, manche tun weh, und manche haben Gitter aus gebogenem Draht. Zwei Freunde ziehen durch Europa, sie reden und meiden das Zuhören, sie lügen und stehlen, jagen mit Karacho und Geschick ihren Sehnsüchten hinterher: einer syrischen Surrealistin, einem bedrohten Vogel und Rebekka. Um nur ein paar zu nennen. Dies sind Geschichten über Menschen, die Fallen stellen, Menschen, die sich locken lassen, Menschen die sich befreien – im Krieg und im Spiel, mit Trug und Tricks und Mut und Witz. (Quelle)

Online-Leseprobe

Das Buch beim Luchterhand Literaturverlag (Leserstimme, Rezensionen u.v.m.)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Kitti Krenák »

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