#HereIstand – Plakatausstellung

Geschrieben am November 7th, 2017 in Aktuell, Ausstellung

Anlässlich des 500. Jubiläums der Reformation lädt das Deutsche Kulturforum Debrecen mit Unterstützung des Goethe-Instituts alle Interessierten zur Eröffnung der Plakatausstellung #HereIstand ganz herzlich ein.

Die Ausstellungseröffnung findet   am 21. 11. 2017 (Dienstag) um 10:00 Uhr in der Méliusz Bibliothek statt.

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Im Rahmen der Ausstellung werden die wichtigsten Stationen der Reformation und ihre Auswirkungen mit Hilfe von 22 deutschsprachigen Riesenplakaten veranschaulicht. Ausgegangen von der Biographie Martin Luthers wird den Interessierten Einblick in die Zeit der Reformation vor und nach der Veröffentlichung der 95 Thesen gewährt.

Die Ausstellung wirft zahlreiche Fragen auf, wie z. B.: Wie war das Weltbild um 1500? Wie war die religiöse Situation? Was ist 1517 in Wittenberg passiert? Was waren die Kerngedanken der Theologie Luthers? Wer stand auf der “VIP-Liste” der Reformation? Welche Erfolge brachte die Reformation?

Ein weiteres Ziel der Plakatausstellung ist es, eine didaktische Gelegenheit zu schaffen, wo die Besucher das Thema in Form eines Quiz bzw. eines Gesellschaftsspiels auf eine interaktive Art und Weise bearbeiten können.

Die Teilnahme an dem Spiel ist nach Voranmeldung möglich.

Die Ausstellung ist bis zum 9. 12.  2017 in der Méliusz Bibliothek zu besichtigen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Geschrieben von Krisztián Majoros »

Ausstellung: Brückenbauer

Geschrieben am September 7th, 2017 in Aktuell, Ausstellung, Literatur, Programme 2017

Das Deutsche Kulturforum Debrecen lädt alle Interessierte zur Eröffnung der Ausstellung Brückenbauer des Goethe Instituts am 11. 09. 2017 (Montag) um 11.45 Uhr herzlich ein.

Zeitgenössische deutsche Literatur in ungarischer Übersetzung

Wir gehen landeinwärts, und das tun wir mit einer Ausstellung von deutschsprachigen Büchern, die Sie auch auf Ungarisch lesen können. Eine Auswahl aus 15 Werken u.a. von Maxim Biller, Jenny Erpenbeck, Florian Illies gibt Ihnen so die Möglichkeit, zeitgenössische deutschsprachige Literatur in zwei Sprachen zu erleben. Und das ist wörtlich gemeint. Die Bücher sind teils auch als Hörbuch zu bekommen oder als e-book in der Onleihe herunterzuladen. Quelle

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Die literarischen Übersetzer werden oft „Brückenbauer“ genannt. Sie versuchen die Literatur einer anderen Sprache in ganzer Tiefe zu verstehen und sie dem eigenen muttersprachlichen Publikum zu vermitteln. Die Arbeit, die sie tun, ist also viel mehr als nur Übersetzen. Wenn wir ein aus einer anderen Kultur stammendes literarisches Werk lesen, erfahren wir etwas, wozu wir durch anderes Vermittlungsmittel keine Möglichkeit hätten. Andere Denkweise, verschiedenen Stil und – teilweise andere Sprache, denen wir in einem übersetzten Werk begegnen, weil die Fremdheit des ursprünglichen Textes im Übersetzen immer durchfließt. Der Übersetzer bringt uns nichts über die Brücke, er führt uns die Brücke herüber, damit wir die Luft des anderen Ufers einatmen können. (Nádori Lídia – Übersetzerin)

Die Interessierten können die Ausstellung bis zum 30. September an der Universität Debrecen auf dem Flur des Instituts für Germanistik besichtigen.

Geschrieben von Krenák Kitti »

“Lasst mich ich selbst sein” – Anne Franks Lebensgeschichte

Geschrieben am Mai 2nd, 2017 in Ausstellung, Programme 2017, Vortrag

Lasst mich ich selbst sein – Anne Franks Lebensgeschichte ist eine Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums und des Anne Frank Hauses in Amsterdam. Sie zeigt in acht Kapiteln die Lebensgeschichte von Anne Frank und gibt Einblicke in die Zeit, in der sie gelebt hat. Die Ausstellung thematisiert darüber hinaus aktuelle Fragen von Identität, Zugehörigkeit und unterschiedliche Formen von Diskriminierung.
Die Ausstellung präsentiert sich in besonders klarer und einfacher Struktur, sie vermittelt die Inhalte in Form verständlicher Texte und historischer Fotografien. (Quelle)

Diese Ausstellung bringen das Deutsche Kulturforum, der Lehrstuhl für Nederlandistik der Universität Debrecen und die Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek nach Debrecen. Sie ist zwischen dem 8. Mai und dem 3. Juni im ersten Stock der Bibliothek (Bem Platz 19/D).

Begrüßungsworte sagen Gajus Scheltema (Botschaft des Königreichs der Niederlande) und Szabolcs Komolay (stellvertretender Bürgermeister Debrecens). Einen Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Judit Gera, Vorsitzende des Lehrstuhls für Nederlandistik von ELTE. Die feierliche Eröffnung findet ab 11.00Uhr am 9. Mai in der Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek statt.

Eintritt frei.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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Geschrieben von Krenák Kitti »

Ausstellung und Vortrag: “Comic”

Geschrieben am März 25th, 2017 in Ausstellung, Programme 2017, Vortrag

Alle Interessierten sind zur Ausstellung Comic herzlich eingeladen, deren Eröffnungsvortrag ab 13.30 Uhr am 4. April im Institut für Germanistik (1. Stock im Universitätshauptgebäude) Sándor Trippó, Universitätsassistent des Instituts für Germanistik der Universität Debrecen halten wird.

Sándor Trippó setzt sich mit kulturwissenschaftlichen Themen auseinander und bietet sein Jahren vielfältige Lehrveranstaltungen und Workshops an. Seine Forschungsschwerpunkte sind Comics und Erinnerungskultur. In seinem Vortrag stellt er dar, wie zeitgenössische Graphic Novels und Comics die deutsche Zeitgeschichte inszenieren.

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Geschrieben von Krenák Kitti »

Think Global, Build Social! – Soziale Architektur im MODEM

Geschrieben am Januar 10th, 2017 in Ausstellung, Kunst, Programme 2017

Die Sammlung von sozial engagierten Projekten aus dem Bereich nationaler sowie internationaler Architektur ist vom 27. Januar bis zum 5. März im MODEM in Debrecen zu besichtigen. Die Ausstellung kommt in Kooperation von Goethe Institut, Hello Wood, dem Deutschen Kulturforum und MODEM zustande.

Zeit und Ort der Eröffnung: der 26. Januar, 17 Uhr, 3. Stock im MODEM

Begrüßungsworte sagen Ábel Kónya, Hauptkurator beim MODEM und Szabolcs Komolay, stellvertretender Kulturbürgermeister Debrecens.

Die Ausstellung wird von Michael Müller-Verweyen, Institutsleiter des Goethe-Instituts Budapest und Péter Pozsár, Mitbegründer von Hello Wood und Kurator der Ausstellung Builders/Építők feierlich eröffnet.

think global build social

Die ursprünglich vom Deutschen Architekturmuseum und dem Architekturzentrum Wien konzipierte Ausstellung wird – dank dem Goethe Institut – auch in Budapest präsentiert. Das Banner „Think Global, Build Social!“ vereint Projekte aus der ganzen Welt, „die an die Debatten um Heimatschutzarchitektur und landschaftsgebundenes Bauen der 1920er Jahre oder den Kritischen Regionalismus der 1970er Jahre erinnern. Die Ausstellung zeigt aktuelle Beispiele einer alternativen, sozial engagierten Architektur. Häufig entstanden die Projekte in enger Zusammenarbeit mit den künftigen Nutzern und unter Einbeziehung der lokalen Bautradition.

Die Ausstellung Think Global, Build Social! kam im März 2016 in Budapest an, wo sie in Kooperation von Hello Wood, Goethe Institut und Andres Lepik mit einem ungarischen Projekt erweitert wurde. Die lokale Sektion „Builders/Építők“, auf der einen Seite eine selbständige Einheit, fügt sich, auf der andern, organisch in den thematischen Bogen der Kollektion: „Material“, „Partizipation“, „Wohnen“, „Design“ und „Kultur“. Durch diese mehrfache Wechselwirkung will die Ausstellung eigentümliche Parallelen und Unterschiede in der ungarischen und der internationalen Praxis sozialer Architektur sichtbar machen. (Quelle)

Mehr über soziale Architektur:

Soziale Architektur

Michael Müller-Verweyen im Gespräch – Über neue Formen der sozialen Architektur

Die Interessierten sind zum Rundtischgespräch Soziales Engagement in der zeitgenössischen Architektur am 21. Februar ab 17 Uhr ebenfalls herzlich eingeladen, welchem Gespräch eine Kuratorenführung mit Péter Pozsár ab 16 Uhr vorangeht.

Teilnehmer des Rundtischgesprächs:

Péter Pozsár Architekt, Mitbegründer von Hello Wood, Kurator der Ausstellung Építők/Builders
Tamás Szentirmai Architekt, DE MK Lehrstuhl für Architektur
Zoltán Győrffy Architekt, Debreceni Alkotó Műhely
Nóra L. Ritók Kunstpädagogin, Vorsitzende von Igazgyöngy Alapfokú Művészetoktatási Intézmény

Das Gespräch wird von Beatrix Kricsfalusi, Schriftführerin des Deutschen Kulturforums moderiert.

Ort: MODEM Debrecen, Baltazár Dezső Platz 1.

Geschrieben von Krenák Kitti »

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