“Lasst mich ich selbst sein” – Anne Franks Lebensgeschichte

Geschrieben am Mai 2nd, 2017 in Ausstellung, Programme 2017, Vortrag

Lasst mich ich selbst sein – Anne Franks Lebensgeschichte ist eine Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums und des Anne Frank Hauses in Amsterdam. Sie zeigt in acht Kapiteln die Lebensgeschichte von Anne Frank und gibt Einblicke in die Zeit, in der sie gelebt hat. Die Ausstellung thematisiert darüber hinaus aktuelle Fragen von Identität, Zugehörigkeit und unterschiedliche Formen von Diskriminierung.
Die Ausstellung präsentiert sich in besonders klarer und einfacher Struktur, sie vermittelt die Inhalte in Form verständlicher Texte und historischer Fotografien. (Quelle)

Diese Ausstellung bringen das Deutsche Kulturforum, der Lehrstuhl für Nederlandistik der Universität Debrecen und die Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek nach Debrecen. Sie ist zwischen dem 8. Mai und dem 3. Juni im ersten Stock der Bibliothek (Bem Platz 19/D).

Begrüßungsworte sagen Gajus Scheltema (Botschaft des Königreichs der Niederlande) und Szabolcs Komolay (stellvertretender Bürgermeister Debrecens). Einen Eröffnungsvortrag hält Prof. Dr. Judit Gera, Vorsitzende des Lehrstuhls für Nederlandistik von ELTE. Die feierliche Eröffnung findet ab 11.00Uhr am 9. Mai in der Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek statt.

Eintritt frei.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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Geschrieben von Kitti Krenák »

Ausstellung und Vortrag: “Comic”

Geschrieben am März 25th, 2017 in Ausstellung, Programme 2017, Vortrag

Alle Interessierten sind zur Ausstellung Comic herzlich eingeladen, deren Eröffnungsvortrag ab 13.30 Uhr am 4. April im Institut für Germanistik (1. Stock im Universitätshauptgebäude) Sándor Trippó, Universitätsassistent des Instituts für Germanistik der Universität Debrecen halten wird.

Sándor Trippó setzt sich mit kulturwissenschaftlichen Themen auseinander und bietet sein Jahren vielfältige Lehrveranstaltungen und Workshops an. Seine Forschungsschwerpunkte sind Comics und Erinnerungskultur. In seinem Vortrag stellt er dar, wie zeitgenössische Graphic Novels und Comics die deutsche Zeitgeschichte inszenieren.

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Geschrieben von Kitti Krenák »

Think Global, Build Social! – Soziale Architektur im MODEM

Geschrieben am Januar 10th, 2017 in Ausstellung, Kunst, Programme 2017

Die Sammlung von sozial engagierten Projekten aus dem Bereich nationaler sowie internationaler Architektur ist vom 27. Januar bis zum 5. März im MODEM in Debrecen zu besichtigen. Die Ausstellung kommt in Kooperation von Goethe Institut, Hello Wood, dem Deutschen Kulturforum und MODEM zustande.

Zeit und Ort der Eröffnung: der 26. Januar, 17 Uhr, 3. Stock im MODEM

Begrüßungsworte sagen Ábel Kónya, Hauptkurator beim MODEM und Szabolcs Komolay, stellvertretender Kulturbürgermeister Debrecens.

Die Ausstellung wird von Michael Müller-Verweyen, Institutsleiter des Goethe-Instituts Budapest und Péter Pozsár, Mitbegründer von Hello Wood und Kurator der Ausstellung Builders/Építők feierlich eröffnet.

think global build social

Die ursprünglich vom Deutschen Architekturmuseum und dem Architekturzentrum Wien konzipierte Ausstellung wird – dank dem Goethe Institut – auch in Budapest präsentiert. Das Banner „Think Global, Build Social!“ vereint Projekte aus der ganzen Welt, „die an die Debatten um Heimatschutzarchitektur und landschaftsgebundenes Bauen der 1920er Jahre oder den Kritischen Regionalismus der 1970er Jahre erinnern. Die Ausstellung zeigt aktuelle Beispiele einer alternativen, sozial engagierten Architektur. Häufig entstanden die Projekte in enger Zusammenarbeit mit den künftigen Nutzern und unter Einbeziehung der lokalen Bautradition.

Die Ausstellung Think Global, Build Social! kam im März 2016 in Budapest an, wo sie in Kooperation von Hello Wood, Goethe Institut und Andres Lepik mit einem ungarischen Projekt erweitert wurde. Die lokale Sektion „Builders/Építők“, auf der einen Seite eine selbständige Einheit, fügt sich, auf der andern, organisch in den thematischen Bogen der Kollektion: „Material“, „Partizipation“, „Wohnen“, „Design“ und „Kultur“. Durch diese mehrfache Wechselwirkung will die Ausstellung eigentümliche Parallelen und Unterschiede in der ungarischen und der internationalen Praxis sozialer Architektur sichtbar machen. (Quelle)

Mehr über soziale Architektur:

Soziale Architektur

Michael Müller-Verweyen im Gespräch – Über neue Formen der sozialen Architektur

Die Interessierten sind zum Rundtischgespräch Soziales Engagement in der zeitgenössischen Architektur am 21. Februar ab 17 Uhr ebenfalls herzlich eingeladen, welchem Gespräch eine Kuratorenführung mit Péter Pozsár ab 16 Uhr vorangeht.

Teilnehmer des Rundtischgesprächs:

Péter Pozsár Architekt, Mitbegründer von Hello Wood, Kurator der Ausstellung Építők/Builders
Tamás Szentirmai Architekt, DE MK Lehrstuhl für Architektur
Zoltán Győrffy Architekt, Debreceni Alkotó Műhely
Nóra L. Ritók Kunstpädagogin, Vorsitzende von Igazgyöngy Alapfokú Művészetoktatási Intézmény

Das Gespräch wird von Beatrix Kricsfalusi, Schriftführerin des Deutschen Kulturforums moderiert.

Ort: MODEM Debrecen, Baltazár Dezső Platz 1.

Geschrieben von Kitti Krenák »

Fotoausstellung: “Lebendige Vergangenheit”

Geschrieben am November 11th, 2016 in Aktuell, Ausstellung, Kunst, Programme 2016

Das Deutsche Kulturforum Debrecen bietet eine Fotoausstellung “Lebendige Vergangenheit” in Kooperation mit der Universität Debrecen an, wo Interessierte die Werke von Attila Janics sich ansehen können.

(c) janics attila

Begrüßungsworte sagt Dr. Andrea Horváth, Vorsitzende des Deutschen Kulturforums. Danach folgt ein Eröffnungsvortrag des Fotografen András Schram. Unser Kooperationspartner ist der Kunsthistoriker István Szirbek.

Die Eröffnung findet ab 17Uhr am 14. November statt.

Die Ausstellung ist bis zum 2. Dezember in der Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek (4026 Debrecen, Bem Platz 19) zu besuchen.

Eintritt frei!

Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Kitti Krenák »

Ausstellung ‘Von allem Anfang an’

Geschrieben am Mai 9th, 2016 in Ausstellung, Kunst, Lesung, Literatur

In jedem Jahr erscheinen im deutschsprachigen Raum ungefähr 8000 Kinder- und Jugendbücher, darunter 6000 original deutschsprachige Ausgaben. Diese beeindruckende Zahl ist nicht nur Zeichen für die Vitalität der Branche, sondern fordert auch zu einer Standortbestimmung auf: Was zeichnet die aktuelle deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur aus? Welche Charakteristika gibt es, welche thematischen Akzente, Erzählformen und stilistischen Besonderheiten?

Um über deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur zu informieren und ihre Verbreitung im Ausland zu fördern, haben das Goethe-Institut Prag und die Internationale Jugendbibliothek für die Ausstellung „Von allem Anfang an“ 2013 eine gemeinsame Auswahl über die allgemeinen Tendenzen der letzten Jahre getroffen.

In dieser Sammlung findet man neben Erzählungen und Fantasyromanen auch Bilderbücher und Krimis – neulich sogar in digitaler Form. Die Ausstellung, die dem Publikum u.a. auch drei schon ins Ungarische übersetzte Bände vorstellt, ist

vom 11. Mai bis zum 10. Juni 2016

in der Méliusz-Juhász-Péter-Bibliothek zu besuchen.

Zur Eröffnung der Ausstellung um 11 Uhr am 11. Mai erwarten wir jede Interessierte.

Danach findet ein Workshop statt, wo 10-14 jährige Jugendliche sich mit dem Ausstellungsmaterial und der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur im Allgemeinen auf spielerische Weise auseinandersetzen können.

Als Begleitprogramm wird am 10. Juni eine Lesung für Schüler organisiert.

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Man kann festhalten, dass die Vitalität des deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchs sich nicht allein in der großen Zahl von Neuerscheinungen ausdrückt. Zwar gibt es einerseits die klare Tendenz, Bücher für bestimmte Ziel- und Altersgruppen zu produzieren und dabei Botschaften und Handlungsanweisungen zu geben. Andererseits ist jedoch ebenso das Bestreben spürbar, starre Kategorien zu durchbrechen. Gerade in jenen „Zwischenwelten“ entstehen oft Bücher von hoher ästhetischer Qualität, die keine Scheu vor schwierigen Themen haben und die bestrebt sind, eine neue Bild- und Formsprache zu entwickeln.

Quelle

Sie finden die Veranstaltung auch bei Facebook



Geschrieben von Kitti Krenák »

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