Das DKF empfiehlt: Wagner-Ausstellung in der Unibibliothek Debrecen

Geschrieben am Mai 6th, 2013 in Ausstellung, Film, Musik, Oper, Programme 2013, Programmhinweise, Theater

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Anlässlich des Wagner-Jahres wird am 7. Mai (Dienstag) eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek Debrecen eröffnet.

Die Eröffnungsrede hält Dr. habil. Karl Katschthaler, der am Institut für Germanistik als Dozent tätig ist. Anschließend wird die Dozentin des Instituts für Germanistik Dr. Magdolna Balkányi einen ungarischsprachigen Vortrag über das Gesamtkunstwerk und Wagners Theaterkonzept halten, weiterhin freuen wir uns auch auf einen anderen Vortrag des Studenten Imre Donkó über die Oper Der fliegende Holländer.

Nach den Vorträgen folgt eine Filmvorführung: Der fliegende Holländer (1985, Bayreuther Festspiele).

Die Ausstellung ist bis Ende Mai zu besichtigen, die Teilnahme an den Programmen sowie der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Geschrieben von Sándor Trippó »

Das DKF empfiehlt: Klimt-Ausstellung

Geschrieben am März 22nd, 2013 in Ausstellung, Kunst, Programme 2013, Programmhinweise

Klimt-Ausstellung in der Österreich-Bibliothek zwischen 25. März und 12. April

Foto

Die Wanderausstellung des Österreichischen Kulturforums Budapest anlässlich des Klimt-Jahres 2012 ist für drei Wochen auch in Debrecen zu sehen.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 25. März um 16.00 Uhr in der Österreich-Bibliothek statt, sie wird von Dr. habil. Karl Katschthaler, Universitätsdozenten des Lehrstuhls für deutschsprachige Literaturen der Universität Debrecen eröffnet.

Die Bibliothek schließt die Eröffnung mit einem ungewöhnlichen Film von Raoúl Ruiz über Klimts Leben (2006). In Bildern von berauschender Schönheit führt der Film durch das Leben des großen Jugendstil-Künstlers, dessen Werke heute höchste Preise am Kunstmarkt erzielen. Ein erotischer Reigen aus Leidenschaft, Verwirrung und Verführung. „Dieser Film ist keine lineare Darstellung des Lebens und der Zeit Gustav Klimts, er ist vielmehr eine Fantasie.” – sagte der Regisseur Raoúl Ruiz. In der Hauptrolle ist John Malkovich zu sehen.

Der Film wird in deutscher Sprache präsentiert.

Eintritt ist frei.

Geschrieben von Sándor Trippó »

Das DKF emphielt

Geschrieben am Mai 31st, 2012 in Allgemein, Ausstellung, Kunst, Programmhinweise

Vernissage

Sehr spezielle Freuden

Retrospektive von Endre Tót
1971-2011

Zeit: 02.05.2012 /18:00
Ort: MODEM, Debrecen, Baltazár Dezső tér 1.

Am 1. Juni 2012 beginnt die Retrospektive des 75-jährigen Kossuth-Preisträgers und seit 1978 in Deutschland lebenden Endre Tót im Modem. Die großangelegte Ausstellung präsentiert sowohl seine früheren Konzept-„Ideen”, seine Fotos, die mit Fluxus in Verbindung gebracht werden können, Künstlerbücher, Mail-Art-Werke, die berühmten Zer0s, als auch seine neuesten vom Ende der 80er Jahre an entstehenden Tafelbilder mit konzeptuellen Ansätzen: die Elemente eines einzigartig konsequenten, die Frische und den Humor immer noch aufbewahrenden Lebenswerks, die Werke eines weltweit anerkannten ungarischen Künstlers.

Weitere Informationen finden Sie auf Englisch hier.

Geschrieben von Kitti Szabó »

Wirkungsquerschnitt

Geschrieben am Mai 21st, 2012 in Ausstellung, Lesung, Literatur, Programme 2012

Literarische Lesung mit Attila Bartis, Zsuzsa Csobánka und Ákos Győrffy im Modem

26. Mai / 16:00

Am 26. Mai wird die Ausstellung „A Vacsora/Das Abendmahl“ von Botond geschlossen. Die Ausstellung, die aus drei Werkgruppen und aus Hintergrundinformationen besteht, können die Besucher an diesem Tag zum letzten Mal besichtigen. Die drei Werkgruppen, Abendmahl – das den Raum von Leonardo da Vincis Gemälde Das letzte Abendmahl neu schafft und begehbar macht –, die Installation Turiner Grabtuch und Das Schweißtuch der Veronika sind hier zusammen zu sehen. So ergänzen sie die Bedeutung voneinander und bilden ein neues, größeres Ganzes. Das Spezifische in dieser Ausstellung außerdem ist, dass der Raum mit den Proportionen des Raumes auf Leonardos Gemälde eigens für die Werkgruppe Abendmahl nachgebaut wurde. So konnte sie „richtig gezeigt werden“ und ihre „Reife zum Ausdruck kommen“ wie die Witwe des Künstlers formulierte.
Nach Führungen, nach der Konferenz “Abendmahl als Symposion” und dem Podiumsgespräch “Der Raum des Abendmahls” schließt die Ausstellung mit einer literarischen Lesung.
Der Titel der Veranstaltung Wirkungsquerschnitt verweist auf das letzte, nicht verwirklichte Projekt von Botond, auf eine große retrospektive Ausstellung mit dem Titel BARN(S). Barn ist ursprünglich eine Maßeinheit in der Teilchenphysik. Es beschreibt den Wirkungsquerschnitt, das heißt diejenige Oberfläche, auf der zwischen den sich bewegenden und ruhenden Teilchen bei ihrem Zusammenstoß Wechselwirkung entstehen kann. Die Ausstellung ist in diesem Sinne eine Begegnung, eine gegenseitige Wirkung, Gedankenaustausch und Hinterlassen von Spuren. Nach Botonds Vorstellungen wären im Rahmen der Ausstellung seine früheren Werke in Schnittpunkten, in Inseln geordnet, die durch die Inhalte und Vorträge eingeladener Künstler anderer Kunstarten miteinander verbunden wären, um die Wechselwirkung ihrer Gedanken und Ansätze der Ästhetik zu zeigen. Diesem Gedanken wurde die letzte Begleitveranstaltung gewidmet

Botond ließ sich nicht nur durch die bildende Kunst inspirieren. Wie das andere seiner Projekte (Buch und Bibliothek, Denkmal zur Bücherverbrennung) auch zeigen, war er mit Büchern und der Literatur eng verbunden. Im Rahmen dieses Programms wechseln wir deshalb die Rollen. Wir baten zwei Schriftsteller, Attila Bartis, Ákos Győrffy und eine Schriftstellerin Zsuzsa Csobánka, dass sie sich durch die Werke von Botond inspirieren, und die so entstandenen literarischen Texte im Raum der Ausstellung vorlesen.

Geschrieben von Kovács Krisztina »

Der Raum des Abendmahls

Geschrieben am April 20th, 2012 in Ausstellung, Podiumsgespräch, Programme 2012

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Podiumsgespräch im Modem

4. Mai / 16:30

„Grundsätzlich war es der Raum, der eine Wirkung auf mich hatte” sagte Botond János Kurdy Fehér einmal bei einem Gespräch. Der Raum als konstitutives Element des menschlichen Daseins ist für uns so selbstverständlich, wie die Luft: wir merken ihn kaum. Wobei der Raum bestimmt die Handlungsmöglichkeiten, Gedanken, Gefühle, bewusst oder unbewusst wirk er auf einen. Als Medium versperrt er einen von neuen Erkenntnissen, er verbindet einen mit anderen Menschen und Gruppen oder er verschließt einen von ihnen. Er ist die Quelle ästhetischer Erlebnisse, Erkenntnisse und Energie. Auf die verschiedenen Aspekte des Raumes erläutern aus unterschiedlichen Perspektiven:

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Erzsébet Ágota Berta Literaturwissenschaftlerin (DE)

András Szalai Architekt, Kunsthistoriker (BME/DE)

József Tillmann Philosoph (MOME)

Krisztián Kukla (MODEM)

Moderation: Krisztina Kovács

Geschrieben von Kovács Krisztina »

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