Jazzkonzert: Julia Kadel Trio

Geschrieben am November 11th, 2016 in Aktuell, Kunst, Musik, Programme 2016

Die Veranstaltung des Deutschen Kulturforum Debrecen in der – seit 2014 auch in der Civisstadt bekannten – Veranstaltungsreihe GoetheJazz findet in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und dem Budapest Music Center statt.

Über und Unter (2016) | Blue Note / Universal
Als vor zwei Jahren „Im Vertrauen“ vom Julia Kadel Trio erschien, lasen sich einige Album Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios.
Mit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Sie wissen, was sie wollen: „Als Trio sind wir unserer Vorliebe treu geblieben, einerseits meine Kompositionen zu spielen und andererseits frei zu improvisieren, dabei aber auch Spielkonzepte zu entwickeln, die sich irgendwo dazwischen bewegen“, sagt Kadel. In dieses Wechselspiel sind die drei beim neuen Album noch tiefer eingetaucht, dessen Bandbreite sich dadurch hörbar erweitert hat: „Es gibt diesmal sehr unterschiedliche Stimmungen und Klänge. Wir haben dabei Höhen und Tiefen erkundet und uns darin immer wieder neu orientiert.“ „Wenn man einen imaginären Horizont ziehen würde, befänden sich die Dinge, von denen unsere Musik erzählt, darüber und darunter“.
Die Kompositionen von Julia Kadel stellen für sie und ihre Bandkollegen Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. „Diesmal haben viele meiner Stücke eine ganz eigene Geschichte, aus der sie konkret entstanden sind“, sagt die Berlinerin.
Julia Kadel ist überzeugt, es sei „zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Die Band hat viele positive Reaktionen auf ihre Musik erfahren, so auch beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.
Bei ihren Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. „Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, „sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“.
Besetzung  Julia Kadel (piano) | Karl-Erik Enkelmann (bass) | Steffen Roth (drums)
www.juliakadel.com

Über und Unter (2016) | Blue Note / Universal

Als vor zwei Jahren „Im Vertrauen“ vom Julia Kadel Trio erschien, lasen sich einige Album Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios.

Mit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Sie wissen, was sie wollen: „Als Trio sind wir unserer Vorliebe treu geblieben, einerseits meine Kompositionen zu spielen und andererseits frei zu improvisieren, dabei aber auch Spielkonzepte zu entwickeln, die sich irgendwo dazwischen bewegen“, sagt Kadel. In dieses Wechselspiel sind die drei beim neuen Album noch tiefer eingetaucht, dessen Bandbreite sich dadurch hörbar erweitert hat: „Es gibt diesmal sehr unterschiedliche Stimmungen und Klänge. Wir haben dabei Höhen und Tiefen erkundet und uns darin immer wieder neu orientiert.“ „Wenn man einen imaginären Horizont ziehen würde, befänden sich die Dinge, von denen unsere Musik erzählt, darüber und darunter“.

Die Kompositionen von Julia Kadel stellen für sie und ihre Bandkollegen Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. „Diesmal haben viele meiner Stücke eine ganz eigene Geschichte, aus der sie konkret entstanden sind“, sagt die Berlinerin.

Julia Kadel ist überzeugt, es sei „zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Die Band hat viele positive Reaktionen auf ihre Musik erfahren, so auch beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.

Bei ihren Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. „Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, „sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“.

Besetzung  Julia Kadel (piano) | Karl-Erik Enkelmann (bass) | Steffen Roth (drums)

www.juliakadel.com

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Eintritt frei!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Krenák Kitti »

Jazzkonzert: Laia Genc / LiaisonTonique

Geschrieben am Februar 20th, 2016 in Kunst, Musik, Programme 2016

Das Deutsche Kulturforum Debrecen setzt seine Jazzkonzertreihe fort: die nächste Veranstaltung findet am 1. April im Wasserturm im Großwald statt. Dieses Mal erwarten Laia Genc und ihre Formation namens LiaisonTonique die Liebhaber anspruchsvoller und faszinierender Jazzmusik ab 19.30 Uhr.

LiaisonTonique widmen sich in ihrer Zusammenarbeit hauptsächlich Kompositionen aus der Feder der Kölner Pianistin Laia Genc. Auch werden immer wieder handverlesene Stücke aus dem Jazzstandardrepertoire in eigenwilligen Bearbeitungen und mit dem Blick auf die zeitgenössische Musik in das Bandrepertoire integriert. Von lyrisch modernen Klaviertriopassagen über impulsiv groovende Songs und einen spielerischen Umgang mit freier Improvisation reizen die drei Musiker die Königsdisziplin des Jazzpianotrios aus. Dabei wird vor allem Wert auf die ständige Interaktion, die unmittelbare Spielfreude und den Reiz des immer Neuen gelegt. Mit viel Charme, einem erfrischend lebendigen Musizieren und dem nötigen Augenzwinkern vermag es die LiaisonTonique die Ohren und Herzen ihrer Zuhörer zu verzaubern.
 (Quelle: Idris Media Artist Management | Reinhold Horn)

Das Programm kommt in Kooperation mit dem Goethe Institut Budapest, den Debrecener Jazzliebhabern Jazzbarátök Köre und dem Budapest Music Center zustande.

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EINTRITT FREI!


(c) Markus Braun


Weiterführende Linke und Lesenswertes:

http://laiagenc.com

http://markusbraunsounds.de

http://jensdueppe.de

Hörprobe HIER!

http://bmc.hu/#!/program/2398/GoetheJazz:_Laia_Genc_Liaison_Tonique_(D)


Geschrieben von Krenák Kitti »

Jazzkonzert: Daniel Erdmann – Samuel Rohrer “ten songs about real utopia” with Frank Möbus & Vincent Courtois

Geschrieben am August 2nd, 2015 in Aktuell, Kunst, Musik, Programme 2015

Nach den Konzerten des Platypus Trio und des Trios Fossile3 kommt die nächste Veranstaltung unserer Jazzkonzertreihe. Das Deutsche Kulturforum hat sich im Herbst 2014 den Bestrebungen des Goethe Instituts und des Budapest Music Center angeschlossen, in deren Rahmen sie Projekte begabter deutscher und ungarischer Musiker unterstützen. (Quelle)

Dieses Mal kommt ein internationales Quartett nach Debrecen zu Gast. Das vielversprechende Programm findet ab 19.30 Uhr am 5. September statt.

Ort: der umgestaltete Wasserturm im Großwald (Nagyerdei Víztorony).

Daniel Erdmann: Saxophone

Samuel Rohrer: Drums

Vincent Courtois: Cello

Frank Möbus: Guitar

(c) Foto: Francesca Pfeffer f.pfeffer@bluewin.ch

Der deutsch-französische Saxophonist Daniel Erdmann sowie der Schweizer Schlagzeuger Samuel Rohrer gehören zu den innovativen Musikerpersönlichkeiten des neuen europäischen Jazz. Zusammen mit dem Cellisten Vincent Courtois und dem Gitarristen Frank Möbus hat sich ein internationales Ensemble gebildet, das zwischen den musikalischen Welten pendelt. Ihre Musik schöpft aus dem reichhaltigen Schatz ihrer musikalischen Erfahrungen: Rocksounds, Jazzfeeling, populäre Musik, freie Improvisation sowie klassische Komposition – alles verbindet sich, gründlich verdaut, auf organische Weise zu einer ganz eigenen Stilsynthese, die in ihrer Zurückhaltung an die Stimmung des Cooljazz erinnert.

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EINTRITT FREI!

Das Programm kommt in Kooperation mit dem Goethe-Institut Budapest und den debrecener Jazzliebhabern Jazzbarátok Köre zustande, und gehört zu den hervorgehobenen Veranstaltungen des Projekts Schwerpunkt: Debrecen.

Weiterführende Links

Goethe Institut Budapest – „ten songs about real utopia”

BMC

daniel-erdmann.com

samuelrohrer.com

violoncelle.free.fr

frankmoebus.de


Geschrieben von Krenák Kitti »

Vorführung der Schüler aus der Szent Efrém-Grundschule

Geschrieben am April 9th, 2015 in Musik, Programme 2015, Schulprogramme

Das Deutsche Kulturforum Debrecen betreut gerne Programme, die das frühe Deutschlernen unterstützen. Eben deswegen haben wir schon mehrmals Kleinkinder zu Gast gehabt, um die Beschäftigung mit der Fremdsprache mit Spaß zu verbinden.

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Im Rahmen des gewöhnlich in jedem Semester veranstalteten Germanistentages des Instituts für Germanistik der Universität Debrecen können Interessierte die Vorführung der Schüler der Debrecziner Szent Efrém-Grundschule  genießen. Begeisterte Zwei- und Drittklässler präsentieren ihre Deutschkenntnisse in Form einer Vorführung mit Liedern und  Tanz über die vier Jahreszeiten.

Ort und Zeit: Hauptgebäude der Universität Debrecen, Raum 7/8

am 9. April, ab 16.00 Uhr

Geschrieben von Krenák Kitti »

Jazzkonzert: Fossile3 & István Grencsó

Geschrieben am Februar 12th, 2015 in Kunst, Musik, Programme 2015

Das Goethe Institut Budapest und das Budapest Music Center leisten große Bemühungen, Projekte von zeitgenössischen Musikern zu unterstützen. Seit Ende 2013 dauert die gemeinsame Konzertreihe der beiden Vereine namens GoetheJazz, in deren Rahmen begabte deutsche und ungarische Künstler zusammenarbeiten. Diesen Bestrebungen hat sich das Deutsche Kulturforum mit dem Konzert des Platypus Trio angeschlossen, so dass das Debrecener Publikum das angenehme Flair erleben konnte, das durch die Jazzmusik gewährleistet wird.

fossile3 plakát

Mitglieder der Band Fossile 3, Sebastian Gramss (Bass, Komposition) und seine Kollegen Rudi Mahall (Bass-Klarinette) und Etienne Nillesen (Schlagzeug) sind europäische Jazz-Avantgarde. Ihre Musik ist kraftvoll und intensiv, sehr lebendig und sicherlich nicht fossil. Dieses Mal schließt sich ihnen der bekannte ungarische Jazz-Musiker István Grencsó (Saxophon) an.

Ort und Zeit: MODEM (Baltazár Dezső Platz 1.)

ab 20.00 Uhr,  am 21. März 2015

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EINTRITT FREI!

Das Programm findet in Kooperation mit dem Goethe-Institut Budapest statt und gehört zu den hervorgehobenen Veranstaltungen des Projekts Schwerpunkt: Debrecen.

Geschrieben von Krenák Kitti »

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