Goethe Kino: Napola (2004)

Geschrieben am November 22nd, 2014 in Film, Programme 2014, Schulprogramme

Alle Interessierten sind zu der nächsten Filmvorführung des Goethe-Kino herzlich eingeladen!

In Kooperation mit dem PASCH-Netzwerk und dem Kossuth Lajos Gymnasium wird der Film Napola am 9. Dezember um 15.30 Uhr im Kino Apolló (Miklós Str. 1.) gezeigt.

napola plakát

Der Film wird in deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Nach einer Online-Voranmeldung ist der Eintritt frei.

Auf Nachfrage stellen wir Ihnen gerne Vor- und Nachbereitungsmaterialien zur Verfügung.

Infos zum Film

Deutschland 1942. Der 17-jährige Friedrich Weimer aus dem Berliner Arbeiterbezirk Wedding ist ein begabter Boxer. Sein Talent öffnet ihm die Türen zu einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt, der NAPOLA Allenstein, wo die zukünftige Elite des großdeutschen Reiches herangezogen werden soll. Friedrich sieht die Chance seines Lebens, sich von seinen Klassenschranken zu befreien und meldet sich gegen den Willen seiner Eltern in der alten Ordensburg an. In der ihm fremden Welt, beherrscht von Zucht und Ordnung, erfährt er Konkurrenzkampf und unerwartete Kameradschaft. Bis ein grausamer Einsatz gegen entflohene Kriegsgefangene und die wachsende Freundschaft zu dem stillen und sensiblen Albrecht Stein, dem Sohn des Gauleiters, ihn vor eine Wahl stellen, die auch das Ende seiner Jugend bedeutet.

Kritik, Inhalt, Crew

Kritik, Handlung, Bilder

filmstars.de


Geschrieben von Kitti Krenák »

„JazzfreuNde“: (CD-)Vorstellungskonzert des Platypus Trio in Debrecen

Geschrieben am Oktober 25th, 2014 in Kunst, Musik, Programme 2014, Programmhinweise

Das Goethe Institut Budapest und das Budapest Music Center leisten große Bemühungen, Projekte von zeitgenössischen Musikern zu unterstützen. Seit Ende 2013 dauert die gemeinsame Konzertreihe der beiden Vereine namens GoetheJazz, in deren Rahmen begabte deutsche und ungarische Künstler zusammenarbeiten. Diesen Bestrebungen schließt sich hiermit das Deutsche Kulturforum an, so dass das Debrecener Publikum das angenehme Flair erleben kann, das durch die Jazzmusik gewährleistet wird.

platypus cdborító

Unsere Gäste sind die deutschen Michael Schiefel und der Cellist Jörg Brinkmann sowie der begabte ungarische Cembalist Lukács Miklós. Ihr Trio namens Platypus gab ihre erste gleichnamige CD aus.

„Michael Schiefel, ein Sänger, wie ihn Deutschland noch nicht gehabt hat.“ – Süddeutsche Zeitung, Mai 2005

„Michael Schiefel ist einer der wenigen deutschen Jazzmusiker mit einem wirklich originären Stil […]“ – Das Jazzbuch, 2005

„Seine Musik beweist einen hoch entwickelten Sinn für die Statik der Klänge und die Lust daran, aus ihnen komplizierte Gebilde zu kneten.“ – Welt am Sonntag, November 2005

„Michael Schiefel ist eine erfreuliche Ausnahmeerscheinung in der deutschen Jazz-Szene.“ – Jazzthetik, April 2005

(Quelle)

Das Konzert findet ab 20.00 am 16. November 2014
im SIKK Klub (
Debrecen, Domb Str. 1.) statt.


EINTRITT FREI!

Sagen Sie ihre Teilnahme auch bei Facebook zu!


Erfahren Sie mehr über Schiefel & Co.

Michael Schiefel

Michael Schiefel: News

Michael Schiefel – platypus trio | NRW Distribution

Hörprobe!

platypus plakát

Geschrieben von Kitti Krenák »

Fortbildungskurs: Lehrmethode für frühes Fremdsprachenlernen (II.)

Geschrieben am Oktober 25th, 2014 in Programme 2014, Programmhinweise, Workshop

Das Institut für Germanistik und das Deutsche Kulturforum Debrecen organisiert auch dieses Jahr einen Fortbildungskurs für GrundschullehrerInnen.

Der Kurs wird in zwei Gruppen von den Mitarbeiterinnen des Goethe Instituts, Edit Morvai und Bernadett Veres gehalten. Die Veranstaltung gilt als Weiterführung unserer Fortbildung 2013 und natürlich können sich auch neue KollegInnen anschließen.

Themen der Fortbildung:

Deutschmodule für Kinder. Mini-Projekte für die Klassen 1-4 mit Geschichten, Versen und Liedern, die Spaß machen und Motivation schaffen Mehr zum Projekt

Für Lehrende von Klassen 5-8: Entwicklung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit. Mit kleinen Schritten zum großen Ziel

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Als Basis für die einzelnen Module dienen Geschichten und Märchen, manchmal auch Lieder. Das Hör- und/oder Leseerlebnis ergänzt sich durch zahlreiche Aktivitäten, die der Entwicklung der fremdsprachlichen Kompetenz der Kinder dienen und gleichzeitig die Entfaltung ihrer Persönlichkeit fördern. Spiel und Spaß stehen im Zentrum. Es ist wichtig, dass sich die Kinder beim Lernen wohlfühlen, dass die Atmosphäre entspannt ist und genug Zeit und Raum für den handlungsorientierten Umgang mit der Sprache geboten wird. (Quelle)

Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat, der Kurs ist anerkannt als Teil der vorgeschriebenen LehrerInnenfortbildung.

Die Teilnahme ist kostenlos.

/Reisekosten können nicht erstattet werden./

Ort: Hauptgebäude der Universität Debrecen, Raum 133/2 und Raum 7/8

Zeit: 14. November, ab 13.30 ca. bis 17.30


Anmeldefrist: 13. November

Anmeldung per E-Mail: germanistik.de@gmail.com

Fotos: Bernadett Veress

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Geschrieben von Kitti Krenák »

Übersetzerworkshop und Gespräch mit Mária Kajtár

Geschrieben am Oktober 24th, 2014 in Programme 2014, Programmhinweise, Workshop

Das Deutsche Kulturforum Debrecen bietet regelmäßig Übersetzerworkshops an, wo Studierende der Fakultät für Übersetzen und Dolmetschen sich mit aus dem Deutschen ins Ungarische übersetzten Texten befassen.

Unser nächster Workshop findet am 6-7. November statt: Frau Dr. Mária Kajtár wird anhand ihrer Erich-Fromm-Übersetzungen mit den Studierenden arbeiten.

Es findet auch ein öffentliches ungarischsprachiges Gespräch mit der Übersetzerin statt, moderiert von Dr. Péter Csatár. Themen des Gesprächs bilden u.a. die Unterschiede zwischen dem Übersetzen literarischer bzw. Fachtexten sowie Unterschiede zwischen der deutschen und der ungarischen Fachsprache.

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Eintritt frei.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Ort und Zeit: Líra Buchhandlung (Debrecen, Piac Str. 57.)

Ab 16.30 Uhr, am 06. November 2014

Der zu betrachtende Beitrag Fromms Mann und Frau erschien in dem Band Liebe, Sexualität und Matriarchat: Beiträge zur Geschlechterfrage.

Erich Fromm, Psychoanalytiker und Sozialphilosoph, wurde am 23. März 1900 in Frankfurt am Main geboren. Nach seiner Promotion in Soziologie 1922 in Heidelberg kam er mit der Psychoanalyse Sigmund Freuds in Berührung und wurde Psychoanalytiker. 1933 emigrierte er in die USA, wo er an verschiedenen Instituten lehrte, und anschließend, von 1950 bis 1974, an der Universität von Mexiko City unterrichtete. er starb 1980 in Locarno in der Schweiz.

Über Jahrhunderte hinweg galt der Überlegenheitsanspruch des Mannes als gottgegeben, biologisch eindeutig und keines Beweises bedürftig, bis Johann Jakob Bachofen um die Mitte des 19. Jahrhunderts Gesellschaften beschrieb, in denen das Mutterrecht den Frauen die Vorherrschaft über die Männer verlieh. Erich Fromm war der erste Psychoanalytiker, der sich mit dieser revolutionären Entdeckung auseinandersetzte und die Frage stellte, welche Bedeutung das Mutterrecht für das Verständnis des Menschen habe, für seine Sexualität und Liebe sowie für die Geschlechterfrage. (Quelle)

Geschrieben von Kitti Krenák »

Lesung und Gespräch mit Michael Kumpfmüller

Geschrieben am September 20th, 2014 in Lesung, Literatur, Programme 2014

Das Deutsche Kulturforum Debrecen bietet sein nächstes Programm an, das sich in Kooperation mit dem Goethe-Institut Budapest stattfindet.

Michael Kumpfüller liest aus seinem aktuellsten Roman Die Herrlichkeit des Lebens vor, der 2011 erschienen ist. Anschließend wird ein Gespräch mit dem Autor geplant, moderiert von András Forgách.

Fotograf: Jürgen Bauer, Das Copyright liegt bei: © juergen-bauer.com

Fotograf: Jürgen Bauer, Das Copyright liegt bei: © juergen-bauer.com

Ort und Zeit: Benedek Elek Bibliothek, Debrecen Piac Str. 68.

Ab 16.30 Uhr, am 15. Oktober 2014

Eintritt frei!

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Wissenswertes über Michael Kumpfmüller und seinen Roman:

Die Liebe eines Lebens. Überlebensgroß ist der Mythos Franz Kafka, dessen Nachruhm als Schriftsteller scheinbar mit einem weithin unglücklichen Leben erkauft wurde. Doch nun wirft Michael Kumpfmüller ein helles, fast heiteres Licht auf den berühmten Dichter und zeichnet liebevoll und diskret einen Menschen, der in seinem letzten Jahr die große Liebe findet und sein Leben in die Hand nimmt, bevor es dafür zu spät ist. Im Sommer 1923 lernt der tuberkulosekranke Franz Kafka, als Dichter nur Eingeweihten bekannt, in einem Ostseebad die 25-jährige Köchin Dora Diamant kennen. Und innerhalb weniger Wochen tut er, was er nicht für möglich gehalten hat: Er entscheidet sich für das Zusammenleben mit einer Frau, teilt Tisch und Bett mit Dora. In Berlin wagt er mit ihr das gemeinsame Leben, mitten in der Hyperinflation der Weimarer Republik. Den täglich kletternden Preisen, den wechselnden Untermietquartieren, den argwöhnischen Eltern zum Trotz: Bis zu seinem Tod im Juni 1924 werden sich Franz Kafka und Dora Diamant, von wenigen Tagen abgesehen, nicht mehr trennen. Aus dieser wahren Geschichte macht Michael Kumpfmüller einen feinsinnigen, behutsamen und kenntnisreichen Liebesroman. Kafkas Tagebücher, seine Briefe und letzten Texte kennt er genau und webt sie zart in die Erzählung ein. Aber ebenso sehr widmet er sich Doras Sicht, dem Blick der verliebten jungen Frau auf ihren rätselhaften, sterbenden Mann. Und so gelingt Kumpfmüller eine tief anrührende Parabel über das Leben und die Liebe, das Schreiben und den Tod.

Die Veranstaltung auf der Webseite des Goethe Instituts

Michael Kumpfmüller – Perlentaucher

FAZ – Porträt des Künstlers als liebender Mann

Geschrieben von Kitti Krenák »

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