Internationale Theater-Performance

Geschrieben am Mai 3rd, 2018 in Aktuell, Allgemein, Kunst, Theater

Das Deutsche Kulturforum Debrecen und der DAAD laden alle Interessierten zur INTERNATIONALEN THEATER-PERFORMANCE  am 04. 05. 2018 (Freitag) um 16:30 Uhr  herzlich ein. Die Performance findet unter der Leitung von Katharina Miegel vor dem MODEM (Debrecen, Baltazár Dezső tér) statt.

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Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Geschrieben von Krisztián Majoros »

Sea-Lavender oder die Euphorie des Seins

Geschrieben am Februar 6th, 2017 in Konversationsklub, Programme 2017, Theater

Das Deutsche Kulturforum Debrecen erwartet alle Interessierten auf sein nächstes Program, das in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Debrecen und dem Csokonai Theater zustande kommt: Wir laden Sie zum biographischen Tanztheaterstück Sea-Lavender oder die Euphorie des Seins herzlich ein, zu einer faszinierenden Produktion der Holocaust-Überlebenden Éva Fahidi und der Tänzerin Emese Cuhorka.

Ort und Zeit: Víg Kamaraszínház (4025 Debrecen, Bajcsy-Zsilinszky Str. 1), 18.00 Uhr, der 6. März 2017

Fotó: Mészáros Csaba

Ein Zusammenspiel zweier Frauen: Die neunzigjährige jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Éva Fahidi trifft auf die junge Tänzerin Emese Cuhorka. Éva such ständig nach Freude, Emese will jedermann erlösen. Éva nimmt nicht gerne Abschied, Emese liebt es, zu Hause anzukommen. Ihr sprechen dieselbe Muttersprache, die Sprache des Tanzes. Éva ist eine der letzten lebenden Zeugen. Ihre Kleidungsstücke aus jüngeren Jahren passen Emese, als wären sie für sie genäht. Die beiden Frauen ähneln sich in ihren Figuren wie innerlich.

Hauptfrage des Stückes ist, ob es einen Übergang zwischen den zwei Welten gibt, ob Erfahrungen zu übergeben sind, und umgekehrt: ob jemand mit einem solch schweren Weg hinter sich, wie der von Eva, die Probleme der jüngeren Generationen verstehen kann. Ist ein gemeinsamer Tanz der beiden überhaupt möglich?

„Wenn man alt ist, schaut man in etwa so auf das Leben wie ein Wanderer vom Berggipfel auf die Landschaft unter sich. Man sieht alles gleichzeitig, die Nähe und die Ferne. Und weil man alles gleichzeitig sieht, sind die Zeitschichten im Gedächtnis nicht chronologisch geordnet, sie fließen vielmehr ineinander, und so kann man in der Erinnerung an mehreren Orten gleichzeitig sein. (Éva Fahidi: Die Seele der Dinge)

Ich rede meinen Holocaust aus mir heraus. Täte ich es nicht, wäre ich im Irrenhaus. Mit dem Tanz kann man sich ganz genau ausdrücken. Die Budapester Tanzcompagnie The Symptoms hat mich entdeckt und adoptiert: Wir wollen etwas Haltbares und Denkwürdiges schaffen.(Quelle)

* Der Strandflieder ist keine Nutzpflanze, vor dem Krieg waren die Felder um Debrecen herum lila, voller Sea-Lavender. Sein Duft ist herb, eigenartig. Eine heimische Pflanzensorte.

The Symptoms

Mit: Emese Cuhorka, Éva Fahidi
Dramaturg: Krisztián Peer, Anna Zsigó
Licht: Attila Szirtes
Kostüm: Edit Szűcs
Spezielle Mittel: Janka Haraszti
Danke für HODWORKS für das Niemand-Kostüm
Regie: Réka Szabó

Eintritt: 1600 HUF.

Tickets sind erhältlich im Csokonai Theater oder online: www.jegymester.hu.

Die Aufführung der Performance in Debrecen wurde vom Deutschen Kulturforum Debrecen unterstützt.

Als Begleitprogramm organisiert das Deutsche Kulturforum eine Diskussionim Rahmen von Komparatisztikai Műhely der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Debrecen. Einen wissenschaftlichen Vortrag mit dem Titel A tanú hangja és teste (Fahidi Éva: Anima rerum. A dolgok lelke / Tünet Együttes: Sóvirág) hält Dr. Miklós Takács. Das darauffolgende Gespräch wird von Dr. Andrea Horváth moderiert.

Ort und Zeit:  Universität Debrecen, Hauptgebäude III. Stock, Raum 303. (Institutsbibliothek), 14.00 Uhr am 8. März 2017

Sagen Sie Ihre Teilnahme auch bei Facebook zu!

Geschrieben von Krenák Kitti »

Übersetzerworkshop und Gespräch mit János Térey

Geschrieben am April 22nd, 2016 in Allgemein, Literatur, Programme 2016, Theater, Workshop

Beim Deutschen Kulturforum Debrecen ist es schon seit ein paar Jahren Tradition, Übersetzerworkshops anzubieten. Unser nächster Workshop findet am 28-29. April statt, wo übersetzungsbegeisterte Studierende der Universität Debrecen einen spannenden Einblick in die Arbeit eines Profiübersetzers erhalten können.

Dieses  Mal sehen wir den Dichter und (Bühnen)Autor János Térey zu Gast, der den Teilnehmern die Fragen und Schwierigkeiten des Übersetzens von Bühnenstücken vorstellt.

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Als Begleitprogramm wird auch ein Gespräch mit Herrn Térey organisiert, moderiert Ákos Herczeg, Literaturhistoriker und Redakteur der Zeitschrift Alföld, dessen Thema die Übersetzungen und das neueste Werk Téreys A Legkisebb Jégkorszak bilden. Dieses Programm kommt in Kooperation mit der Méliusz Juhász Péter Bibliothek und der Zeitschrift Alföld zustande.

Ort und Zeit des Gesprächs:

Méliusz Juhász Péter Bibliothek (Debrecen, Bem tér. 19.)

18 Uhr, 28. April 2016

Alle Interessierten sind bei freiem Eintritt herzlich willkommen!

Die Veranstaltung finden Sie auch bei Facebook.

Geschrieben von Krenák Kitti »

Theateraufführung “G”

Geschrieben am September 10th, 2014 in Aktuell, Allgemein, Kunst, Programme 2014, Theater

Mit dem ungarischsprachigen Stück „G“ möchte das Deutsche Kulturforum nicht nur Germanistikstudenten, sondern ein breites literaturbegeistertes Publikum ansprechen.

Die Inszenierung wurde in Kooperation mit der Ungarischen Goethe Gesellschaft und der Humboldt-Stiftung realisiert und vom Publikum  in der Hauptstadt sehr positiv aufgenommen. Die Aufführung in Debrecen findet am 18. November um 14 Uhr im Theaterraum 111 der Universität Debrecen statt.

Das Stück des deutschen Autors Peter Hacks besteht aus einem an den eigenen Ehemann bzw. an das Publikum gerichteten  Monolog der Protagonistin, gespielt von Anna Győri. Die Frau im Mittelpunkt des Theaterstücks ist eigentlich Charlotte von Stein, die mehr als 10 Jahre in enger Beziehung zu Johann Wolfgang von Goethe stand, ehe dieser im September 1786 von Karlsbad aus fluchtartig zu seiner Italienischen Reise aufbrach und sie von einem Tag auf den anderen quasi „sitzen ließ“. Charlotte kann ihren Geliebten nicht vergessen, sie kämpft mit dem bösartigen Gerede in der Stadt und mit ihrer eigenen Verzweiflung.

Charlotte von Stein: Györgyi Anna

Übersetzer: Szántó Judit, Kostüm: Pirityi Emese, Musik: Dudás Zsombor, Video: Dicső Dániel, Dramaturg: Garai Judit

Regie: Hidvégi Nóra

Nach der Vorstellung ist auch ein kurzes Gespräch mit der Schauspielerin vorgesehen, was den TeilnehmerInnen einen Einblick in die szenischen Arbeitstechniken und in die kulturellen und medialen Transferprozesse zwischen Literatur und Theater gewähren könnte.

Eintritt frei!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Förderer: Rózsavölgyi Szalon, Ungarische Goethe Gesellschaft

Die Vorführung ist mit dem Erlaubnis der Drei Masken Verlag GmbH München und Vermittlung der Hofra Kft. zustandegekommen.www.hofra.hu

Geschrieben von Krenák Kitti »

DBU: Metadolce

Geschrieben am April 25th, 2014 in Kunst, Programme 2014, Theater


Quelle: http://www.dbu.hu/galeria?instanceId=10&order=getGallery&categoryId=794

(Quelle des Fotos)

Das Programm fällt leider aus. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Die Deutsche Bühne Ungarn (DBU) ist das einzige professionelle, feste Theater Ungarns in deutscher Sprache. Das Theater will als Vermittler der deutschen Kultur und Sprache in Ungarn fungieren. Das reichhaltige Repertoire befriedigt die Interesse von Jung und Alt. Das Programm ist vielseitig, jedoch liegt der Fokus v. a. auf deutschsprachiger Klassik und zeitgenössischer Dramaliteratur.

Dieses Mal kann das Publikum das Drama „Metadolce“ ansehen. “Dieses spannende Werk des zeitgenössischen ungarischen Dramas zeigt uns ehrlich, verständnis- und humorvoll die Schwierigkeiten, die es bei der Suche nach Liebe ergeben.” – so die DBU über das Drama.

Die Vorstellung findet ab 18.00 am 5. Mai 2014 statt.

Ort: Hauptgebäude der Universität Debrecen, Raum 111

Alle Interessenten sind herzlich willkommen, wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Eintritt frei.

Geschrieben von Krenák Kitti »

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