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	<title>Deutsches Kulturforum Debrecen</title>
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		<title>GOETHE MOZI:  Lola Rennt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enikő Tanyi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[

Deutsch mit deutschen Untertiteln
Zeit: 06.03.2012  / 16.00
Ort: Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.
Eintritt nach Voranmeldung ist frei!
Manni hat einen Job als Geldkurier für ein illegales Autogeschäft. In der U-bahn verunglückt er: 100.000 DM lässt er in der U-Bahn liegen. Ein Penner findet das Geld und verschwindet damit. Manni müsste seinem Boss Ronnie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1909" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/lola_rennt_plakat_honlapra-212x300.png" alt="lola_rennt_plakat_honlapra" width="212" height="300" />
<div class='de' style=''>
Deutsch mit deutschen Untertiteln</p>
<p><strong>Zeit</strong>: 06.03.2012  / 16.00</p>
<p><strong>Ort</strong>: Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.</p>
<h4>Eintritt nach Voranmeldung ist frei!</h4>
<p>Manni hat einen Job als Geldkurier für ein illegales Autogeschäft. In der U-bahn verunglückt er: 100.000 DM lässt er in der U-Bahn liegen. Ein Penner findet das Geld und verschwindet damit. Manni müsste seinem Boss Ronnie die 100.000 DM in genau 20 Minuten übergeben, sonst wird er getötet.</p>
<p>Verzweifelt ruft er seine Freundin  Lola an, und damit beginnt ein Rennen nach dem Geld und Mannis Leben.</p>
<p>“Lola rennt” ist ein sehr dynamischer und spannender Actionfilm. Er stellt durch drei verschiedene Handlungsvariationen die Frage in den Mittelpunkt: kann man Herr seines Schicksals sein oder alles ist nur Glück und Zufall?</p>
<p>Mit der freundlichen Unterstützung der PASCH-Schulen Ungarn und des Kossuth-Lajos-Gymnasiums Debrecen sind zum Film Materialien zur Vor- und Nachbereitung erhältlich.</p>
<p>Das Goethe-Institut Budapest schreibt zum Film „Lola rennt“ einen Wettbewerb mit wirklich schönen Preisen aus. Die Ausschreibung finden Sie <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Ausschreibung-Mozi-Wettbewerb-2012-1.pdf"> hier</a></p>
<h4>Link-Tipps:</h4>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=Mx8XPYbMuXA">Trailer</a></p>
<p><a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dDg1UFhRTXNfMGZfazVYSko4eVNYTHc6MQ">Anmeldung</a>
</div>
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<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>Was hat uns der Übersetzerworkshop gebracht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enikő Tanyi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 09. und 10. November 2011 fand im Institut für Germanistik der Universität Debrecen ein Übersetzerworkshop mit der Leitung der Übersetzerin Éva Blaschtik statt. Das Thema war ihre neueste Übersetzung, der Roman „Tauben fliegen auf” von Melinda Nadj Abonji. Die schweizerische Schriftstellerin ungarischer Herkunft erhielt dafür 2010 den Deutschen Buchpreis und noch in demselben Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
Am 09. und 10. November 2011 fand im Institut für Germanistik der Universität Debrecen ein Übersetzerworkshop mit der Leitung der Übersetzerin Éva Blaschtik statt. Das Thema war ihre neueste Übersetzung, der Roman „Tauben fliegen auf” von Melinda Nadj Abonji. Die schweizerische Schriftstellerin ungarischer Herkunft erhielt dafür 2010 den Deutschen Buchpreis und noch in demselben Jahr auch den Schweizer Buchpreis. Nadj Abonjis Roman erscheint auf Ungarisch im Februar 2012 beim <a href="http://kiadok.lira.hu/kiado/magveto/index.php">Magvető Verlag</a>. Die folgende Slide-Show soll Einblick in den Übersetzerworkshop geben.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35751805?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/35751805">Übersetzerworkshop im Institut für Germanistik</a> from <a href="http://vimeo.com/deutscheskulturforum">Deutsches Kulturforum Debrecen</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Indem Sie auf die unten stehenden Namen klicken, können Sie die von Éva Blaschtik ausgewählten drei besten Übersetzungen lesen. Bei ihrer Bewertung fand die Übersetzerin wichtig, dass der Text auf Ungarisch klingt, er soll Stimmung, Rhythmus haben und es ist wichtig, dass die Bedeutung der Übersetzung dem Originaltext nahe steht.</p>
<p>Zum Vergleich können Sie den Anfang des ersten Kapitels auf der<a href="http://www.masterplanet.ch/melinda"> Webseite</a> von Melinda Nadj Abonji lesen.</p>
<p>Der Roman kann auf Deutsch in der Bibliothek des Deutschen Kulturforums Debrecen ausgeliehen werden. Weitere Information: info@deutsches-kulturforum.hu.</p>
<p><strong>Die Übersetzungen</strong></p>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Übersetzerworkshop_Tauben_Kasko_hu1.pdf">Kaskó Natália</a><br />
<a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Übersetzerworkshop_Tauben_Svercsok_hu.PDF">Svercsok Szabolcs</a><br />
<a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Übersetzerworkshop_Tauben_Teglasi_hu.PDF">Téglási Eszter</a></p>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>A Vacsora / Das Abendmahl</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/01/28/a-vacsora-das-abendmahl/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kovács Krisztina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[
Abendmahl
Eine Ausstellung von Botond  (*3. März 1949  † 27. Oktober 2010)
Modem, Debrecen
04.02.2012 – 27.05.2012

Das Kunstmuseum Modem stellt in einer Einzelausstellung die Werkgruppe Abendmahl des 2010 verstorbenen Künstlers Botond aus. Der 1949 in Pécs geborene Künstler lebte und arbeitete in Nürnberg und Budapest. Sein umfangreiches Ouevre umfasst zahlreiche Werkgruppen, die Kleinplastiken, Assemblagen, Raumskulpturen, Rauminstallationen und Zeichnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
<h4>Abendmahl</h4>
<p>Eine Ausstellung von Botond  (*3. März 1949  † 27. Oktober 2010)</p>
<p>Modem, Debrecen<br />
04.02.2012 – 27.05.2012</p>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Webplakat_A-Vacsora_Das-Abendmahl_Plakat.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1782" title="Webplakat_A-Vacsora_Das-Abendmahl_Plakat" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Webplakat_A-Vacsora_Das-Abendmahl_Plakat-215x300.jpg" alt="Webplakat_A-Vacsora_Das-Abendmahl_Plakat" width="215" height="300" /></a></p>
<p>Das Kunstmuseum Modem stellt in einer Einzelausstellung die Werkgruppe <em>Abendmahl </em>des 2010 verstorbenen Künstlers Botond aus. Der 1949 in Pécs geborene Künstler lebte und arbeitete in Nürnberg und Budapest. Sein umfangreiches Ouevre umfasst zahlreiche Werkgruppen, die Kleinplastiken, Assemblagen, Raumskulpturen, Rauminstallationen und Zeichnungen bis hin zu groß angelegten Projekten enthalten, mit denen der Künstler Botond internationale Bekanntheit erlangte. Sein Werk vermittelt eine intensive Erfahrung mit der Vergänglichkeit und stellt zivilisationskritische Fragen. Die formale Vielgestaltigkeit und die sinnlichen Qualitäten seiner Arbeiten entstehen durch seinen experimentellen Umgang mit Materialien und Techniken.</p>
<p>In seiner letzten Werkgruppe <em>Abendmahl </em>hat Botond sich Stationen der Passionsgeschichte und christlicher Themen angenommen. Die LKW-Plane wird zum Träger seiner Version <em>Des letzten Abendmahls</em> von Leonardo Da Vinci, des Schweißtuchs der Veronika und des Turiner Grabtuchs. Sie bildet eine Brücke zwischen den archaischen Themen der christlichen Kultur zur Gegenwart.</p>
<p>Leonardos <em>Das letzte Abendmahl</em> inspirierte Generationen von Künstlern zu Interpretationen und Kopien. Botond schuf aus dem zweidimensionalen Fresco ein raumgreifendes Bild. Das Raum-Bild <em>Abendmahl </em>lässt den Betrachter zum aktiven Teil des Werkes werden und bildet als zentrale Arbeit das sakrale Zentrum.</p>
<p>Das Turiner Grabtuch wird als Relikt verehrt, in dem Jesus nach der Kreuzigung begraben wurde. Botond arbeitete die Struktur eines Körpers in sein Material LKW-Plane ein. Durch diese abstrakte Fälschung wird die immerwährende Diskussion um das zweifelhafte Relikt neu beleuchtet. Das Schweißtuch der Veronika, auf dem das Antlitz Christi als &#8220;Vera ikon&#8221; (wahres Bild) zu sehen ist, inspirierte Botond zu 14 eigenen Variationen.</p>
<p>Der Werkkomplex <em>Abendmahl </em>ist ein offener Diskurs über Religion und christlichen Glauben. Der Betrachter wird vom Künstler aufgefordert, die vom ihm geschaffenen Leerstellen mit eigenen Erfahrungen und Emotionen zu füllen.</p>
<p>Das Deutsche Kulturforum Debrecen organisiert Begleitveranstaltungen zur Ausstellung. Über Führungen hinaus werden ein Podiumsgespräch mit ExpertInnen im Breich Architektur, Literaturwissenschaft und Ästhetik, eine literarische Lesung und ein Symposium.
</p></div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das DKF empfiehlt</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/01/26/das-dkf-empfiehlt/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kovács Krisztina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[

KORNGOLD: Die tote Stadt
Uraufführung der Oper in Ungarn: 27.01.2012.
Weitere Vorstellungen: 4., 6., 8. 02. 2012.
Csokonai Színház Debrecen
Der doppelte Oscar-Preis-Träger Korngold ist einer der bekanntesten Komponisten des goldenen Zeitalters der Filmmusik des 20. Jahrhunderts. Er war unter denen, die den sogenannten Hollywood-Klang erfunden haben. Sein Hauptwerk, Die tote Stadt ist eine echte Kuriosität, es wird nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1769" title="A halott város" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Halottvaros_plakat_550-228x300.jpg" alt="A halott város" width="228" height="300" /></p>
<h4>KORNGOLD: Die tote Stadt</h4>
<p>Uraufführung der Oper in Ungarn: 27.01.2012.<br />
Weitere Vorstellungen: 4., 6., 8. 02. 2012.<br />
Csokonai Színház Debrecen</p>
<p>Der doppelte Oscar-Preis-Träger Korngold ist einer der bekanntesten Komponisten des goldenen Zeitalters der Filmmusik des 20. Jahrhunderts. Er war unter denen, die den sogenannten Hollywood-Klang erfunden haben. Sein Hauptwerk, Die tote Stadt ist eine echte Kuriosität, es wird nur von den größten Opernhäusern auf den Spielplan gesetzt. Die Debrecener Vorstellung ist die Uraufführung der Oper in Ungarn. In der visionären Regie von Wlad Troizki treten zwei Stars der Ungarischen Staatsoper auf: Szilvia Rálik und Zoltán Nyári. Die Debrecener Kodály-Philharmoniker dirigiert Balázs Kocsár.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie über die Oper <a href="http://www.arte.tv/de/1193074,CmC=1903954.html">hier</a>.
</div>
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<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		</item>
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		<title>DKF FILMKLUB KIDS: Emil und die Detektive (2001)</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2011/12/04/dkf-filmklub-kids-emil-und-die-detektive-2001/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 11:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Deutsch mit deutschen Untertiteln
Zeit: 13.12.2011 / 16.00
Ort: Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.
Eintritt nach Voranmeldung frei! 
Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner.
Der zwölfjährige Emil Tischbein lebt mit seinem arbeitslosen Vater in einem kleinen Ort an der Ostsee; als der Vater endlich wieder einen Job bekommen soll, verliert er nach einem Unfall seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
 Deutsch mit deutschen Untertiteln</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 13.12.2011 / 16.00</p>
<p><strong>Ort:</strong> Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.</p>
<p><strong>Eintritt nach Voranmeldung frei! </strong></p>
<p>Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner.</p>
<p>Der zwölfjährige Emil Tischbein lebt mit seinem arbeitslosen Vater in einem kleinen Ort an der Ostsee; als der Vater endlich wieder einen Job bekommen soll, verliert er nach einem Unfall seinen Führerschein, landet im Krankenhaus und schickt den Sohn für zwei Wochen nach Berlin, wo der Junge bei der Schwester seines Lieblingslehrers, wohnen soll.<br />
Im Zug wird Emil Opfer des Kriminellen Max Grundeis, der ihm zunächst verspricht, für seinen Vater einen gefälschten Führerschein zu besorgen, dann aber die gesamten Ersparnisse stiehlt. Nach der Ankunft in Berlin verfolgt Emil den Dieb bis zu einer Gaststätte und lernt Pony Hütchen kennen; das etwa gleichaltrige Mädchen, Anführerin einer &#8220;Kinderbande&#8221;, ist fest entschlossen, Emil zu helfen.</p>
<p><strong>Link-Tipps:</strong></p>
<p><a href="http://www.moviepilot.de/movies/emil-und-die-detektive/trailer">Trailer</a></p>
<p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dG9hdWctOG5UUENLY3FqSUhOeTRBMXc6MQ">hier</a>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gustav Mahler und Wien</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2011/11/28/gustav-mahler-und-wien/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ausstellungseröffnung
Zeitpunkt: 1. Dezember 2011, 18.00 Uhr
Ort: Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen
Einleitende Worte: Doz. Dr. Katschthaler Karl
Dieses Jahr gedenken wir des 100. Todestages Gustav Mahlers. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Mahler in Wien, wo er zwischen 1897 und 1907 als Dirigent und Direktor der Wiener Hofoper tätig war. Diese 10 Jahre waren auch die Glanzzeit der Hofoper und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1726" title="Mahler und Wien" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Mahler-und-Wien-212x300.jpg" alt="Mahler und Wien" width="212" height="300" /></p>
<div class='de' style=''>
<h4>Ausstellungseröffnung</h4>
<p><strong>Zeitpunkt:</strong> 1. Dezember 2011, 18.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort: </strong>Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen</p>
<p><strong>Einleitende Worte:</strong> Doz. Dr. Katschthaler Karl</p>
<p>Dieses Jahr gedenken wir des 100. Todestages Gustav Mahlers. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Mahler in Wien, wo er zwischen 1897 und 1907 als Dirigent und Direktor der Wiener Hofoper tätig war. Diese 10 Jahre waren auch die Glanzzeit der Hofoper und der Anfang der modernen Operninszenierung. Diese Zeitspanne ist der Schwerpunkt der Ausstellung, die von den Kuratoren Peter Blaha und Therese Gassner für die Wiener Staatsoper anläßlich des Mahler-Jahres zusammengestellt wurde.</p>
<p>Die Ausstellung gibt einen kurzen Überblick über Mahlers Lebensweg und zeigt detailliert die Eckpunkte der Wiener Zeit und die wichtigen Wegbegleiter Mahlers. Den größten Teil der Ausstellung bilden Aufnahmen aus den Archiven der Österreichischen Nationalbibliothek, des Österreichischen Theatermuseums und des Kunsthistorischen Museums, die dem ungarischen Publikum das erste Mal gezeigt werden.
</p></div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gender-Gap und Binnen-I</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2011/11/28/gender-gap-und-binnen-i/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[

Gender-Gap und Binnen-I: Gender im DaF-Unterricht
Interaktiver Vortrag mit Mag. Rosemarie Ortner
Zeitpunkt: 1. Dezember 2011, 16.00 Uhr
Ort: Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen
Studenten, StudentInnen, Studierende oder Student_innen? Für ungarische DaF-Lernende sind solche Sprachreformvorschläge und ihre argumentativen Hintergründe oft verwirrend. Im Vortrag werden unterschiedliche Vorschläge zum gendergerechten Sprachgebrauch des Deutschen anhand von Beispielen erklärt und als Phänomene von Sprachwandel verstanden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1729" title="ortner_plakat" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/ortner_plakat.bmp" alt="ortner_plakat" width="204" height="288" /></p>
<div class='de' style=''>
<h4>Gender-Gap und Binnen-I: Gender im DaF-Unterricht</h4>
<h4>Interaktiver Vortrag mit Mag. Rosemarie Ortner</h4>
<p><strong>Zeitpunkt:</strong> 1. Dezember 2011, 16.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen</p>
<p>Studenten, StudentInnen, Studierende oder Student_innen? Für ungarische DaF-Lernende sind solche Sprachreformvorschläge und ihre argumentativen Hintergründe oft verwirrend. Im Vortrag werden unterschiedliche Vorschläge zum gendergerechten Sprachgebrauch des Deutschen anhand von Beispielen erklärt und als Phänomene von Sprachwandel verstanden. Dann sollen ausgehend von aktueller dekonstruktiver Gendertheorie didaktische Umsetzungen für den DaF-Unterricht mit dem Publikum ausprobiert und diskutiert werden. Im Zentrum steht dabei, zu einem kreativen Umgang mit sprachlichen Gender-Normen zu ermutigen.
</p></div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metropolis</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2011/11/25/metropolis/</link>
		<comments>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2011/11/25/metropolis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[

Filmvorführung
Zeitpunkt: 7. Dezember 2011, 16.00 Uhr

Ort: Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen
Eintritt frei!
Im Rahmen der Veranstaltung wird die restaurierte Fassung von 2010 des Filmes Metropolis (Fritz Lang, 1927) gezeigt. Im Anschluss findet eine Diskussion über den Film mit Prof. Dr. Tamás Lichtmann statt.


This Article is also available in Magyar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1695" title="metropolis_plakat" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/metropolis_plakat-212x300.jpg" alt="metropolis_plakat" width="212" height="300" /></p>
<div class='de' style=''>
Filmvorführung</p>
<p><strong>Zeitpunkt:</strong> 7. Dezember 2011, 16.00 Uhr<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Ort:</strong> Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen</p>
<p><strong>Eintritt frei!</strong></p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wird die restaurierte Fassung von 2010 des Filmes Metropolis (Fritz Lang, 1927) gezeigt. Im Anschluss findet eine Diskussion über den Film mit Prof. Dr. Tamás Lichtmann statt.
</p></div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>Gustav Mahler – Arnold Schönberg</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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Gustav Mahler – Arnold Schönberg und die Wiener Moderne
Interdisziplinäre Konferenz aus Anlass des 100. Todestages von Gustav Mahler und des 60. Todestages von Arnold Schönberg
Zeitpunkt: 1.-3. Dezember 2011
 
Ort: Österreich-Bibliothek und Raum 129, Universität Debrecen
Im Rahmen der interdisziplinären Konferenz aus Anlass des 100. Todestages von Gustav Mahler und des 60. Todestages von Arnold Schönberg werfen [...]]]></description>
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Gustav Mahler – Arnold Schönberg und die Wiener Moderne</p>
<p>Interdisziplinäre Konferenz aus Anlass des 100. Todestages von Gustav Mahler und des 60. Todestages von Arnold Schönberg</p>
<p><strong>Zeitpunkt:</strong> 1.-3. Dezember 2011<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Ort:</strong> Österreich-Bibliothek und Raum 129, Universität Debrecen</p>
<p>Im Rahmen der interdisziplinären Konferenz aus Anlass des 100. Todestages von Gustav Mahler und des 60. Todestages von Arnold Schönberg werfen Musik- und KulturwissenschaftlerInnen aus Österreich, Deutschland und Ungarn nicht nur Schlaglichter auf eine musikpolitische Allianz zwischen zwei Komponisten verschiedener Generationen und die musikästhetischen Verbindungslinien zwischen Gustav Mahler und der Wiener Schule, sondern auch auf die zahllosen Brücken zwischen Mahler/Schönberg und der Literatur, bildenden Kunst und Architektur der Wiener Moderne. Im Rahmen der Konferenz wird die thematische Ausstellung „Mahler und Wien“, die anlässlich des Mahler Jahres von Peter Blaha und Therese Gassner zusammengestellt wurde, gezeigt.<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>KONFERENZPROGRAMM</strong></p>
<p><strong><br />
Donnerstag, 1. 12.</strong></p>
<p>18:00 Eröffnung der Ausstellung „Gustav Mahler und Wien“ in der Österreich-Bibliothek der Universität Debrecen<strong> </strong></p>
<p><strong>Freitag, 2. 12.:</strong> Vorträge in der Österreich-Bibliothek der Universität Debrecen</p>
<p>9:15-9:30 Eröffnung der Konferenz durch Dr. Karl Katschthaler</p>
<p>9:30-10:15 Prof. Dr. Federico Celestini (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck): Gustav Mahler und die jüdische Moderne</p>
<p>10:15-11:00 Prof. Dr. Manuel Gervink (Hochschule für Musik, Dresden): Arnold Schönbergs Bewunderung für Gustav Mahler – Schüler, Kollege, Freund?</p>
<p>Kaffeepause</p>
<p>11:30-12:15 Dr. Ilija Dürhammer (Loránd-Eötvös-Universität, Budapest): Starke Frauen um 1900 in der Kunstwelt und im Werk von Strauss, Hofmannsthal und Kessler</p>
<p>12:15-13:00 Prof. Dr. Endre Kiss (University of Jewish Studies Budapest): Nietzsche – Wagner – Mahler</p>
<p>Mittagspause</p>
<p>15:00-15:45 Doz. Dr. András Wilheim (Franz-Liszt-Musikakademie Budapest): Im Schnittpunkt der Traditionen – die Entscheidungen des jungen Schönberg</p>
<p>15:45-16:30 Dr. Stefanie Rauch (Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn): ›Richtiges‹ Aufführen? Sichtbare und unsichtbare Beiträge Mahlers und Schönbergs</p>
<p>Kaffepause</p>
<p>17:00-17:45 Doz. Dr. Karl Katschthaler (Universität Debrecen): Gustav Mahlers „großer Hammer“ als Musikinstrument und Symbol bei Alban Berg und Wolfgang Rihm<strong> </strong></p>
<p><strong>Samstag, 3. 12.: Vorträge in Raum 129</strong></p>
<p>9:00-9:45 Doz. Dr. Gabriella Rácz (Pannonische Universität Veszprém): Die Macht der Musik – Schönbergs Streichquartette bei Arnold Zweig und Hartmut Lange</p>
<p>9:45-10:30 Ass.-Prof. Dr. Margarete Wagner (Universität Wien): Abgrenzung und Vereinnahmung. Richard Dehmels Beziehungen zu Gustav Mahler und Arnold Schönberg</p>
<p>Kaffeepause</p>
<p>11:00-11:45 Prof. Dr. Tamás Lichtmann (University of Jewish Studies Budapest, Universität Debrecen): „O Wort, du Wort, das mir fehlt!“ Die sakral-profane Sprache in Schönbergs Moses und Aron</p>
<p>11:45-12:00 Abschluss der Konferenz</p>
<p>Die Konferenz wird von der Fritz Thyssen Stiftung, dem Österreichischen Kulturforum Budapest, dem Institut für Germanistik der Universität Debrecen und der Österreich-Bibliothek Debrecen gefördert.
</p></div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>DKF FILMKLUB Fontane Effi Briest</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Auf Deutsch mit deutschen Untertiteln
Zeit: 29.11.2011 / 16.00
Ort: Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.
Eintritt nach Voranmeldung frei!
Nach dem Roman &#8220;Effi Briest&#8221; von Theodor Fontane
Die junge, unbekümmerte Effi Briest wird mit dem sehr viel älteren Baron von Instetten verheiratet. Obwohl Effi ihren Mann schätzt und sich bemüht, ihn zu lieben, wird sie in dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
 Auf Deutsch mit deutschen Untertiteln</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 29.11.2011 / 16.00</p>
<p><strong>Ort:</strong> Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.</p>
<p><strong>Eintritt nach Voranmeldung frei!</strong></p>
<p>Nach dem Roman &#8220;Effi Briest&#8221; von Theodor Fontane</p>
<p>Die junge, unbekümmerte Effi Briest wird mit dem sehr viel älteren Baron von Instetten verheiratet. Obwohl Effi ihren Mann schätzt und sich bemüht, ihn zu lieben, wird sie in dieser Ehe nicht glücklich: Zwar hält auch sie auf gesellschaftliche Formen und Konventionen, doch im Grunde ist sie ein Naturkind, von spielerischer, manchmal leichtsinniger Art, so daß Instetten mit seinem korrekten, strengen Wesen, seinem schulmeisterlichen Gehabe ihr innerlich fremd bleiben muß.<br />
Weniger aus Leidenschaft denn aus Langeweile und Sehnsucht nach Wärme beginnt sie eine Affäre mit dem routinierten Verführer Crampas, einem früheren Militärkameraden ihres Mannes.<br />
Doch widerspricht das heimliche Verhältnis ihrem offenen Wesen ebenso wie ihrem Pflichtbewußtsein gegenüber dem Ehemann und der gesellschaftlichen Norm, so daß sie unter Schuldgefühlen leidet.</p>
<p>Als Instetten befördert und nach Berlin versetzt wird, fühlt sie sich zunächst erleichtert und befreit.  Durch Zufall entdeckt Instetten eines Tages Crampas&#8217; Liebesbriefe.</p>
<p><strong>Link-Tipps:</strong><br />
Abschnitt aus dem Dokumentarfilm über Fassbinder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v1Dec8Q-Z0E">„Ich will nicht nur, daß ihr mich liebt”</a><br />
<a href="http://www.fassbinderfoundation.de/">Webseite der Fassbinder Foundation</a></p>
<p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?hl=hu&amp;formkey=dEc4Zk5CbmF2MnJ1akdSaXk5SzZuc2c6MQ#gid=0">hier</a>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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