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	<title>Deutsches Kulturforum Debrecen</title>
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		<title>„Tausend und eine Geschichten“ – Comics &amp; Migration</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
eine Projektpräsentation von und mit Dr. Angela Weber
Zeitpunkt: 3. Mai 2012, 17.30 Uhr
Ort: Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen
Derzeit ist das Genre der Grafischen Novelle eine außergewöhnlich populäre Medienform, um Lebensverläufe zu dokumentieren, die – nicht anders als die visuelle sequentielle Kunst  &#8211; Brüche, Leerstellen und Inkonsistenzen in einer Biografie zur Darstellung bringen kann, die oftmals nicht linear [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
<p>eine Projektpräsentation von und mit Dr. Angela Weber</p>
<p><strong>Zeitpunkt:</strong> 3. Mai 2012, 17.30 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen</p>
<p>Derzeit ist das Genre der Grafischen Novelle eine außergewöhnlich populäre Medienform, um Lebensverläufe zu dokumentieren, die – nicht anders als die visuelle sequentielle Kunst  &#8211; Brüche, Leerstellen und Inkonsistenzen in einer Biografie zur Darstellung bringen kann, die oftmals nicht linear verlaufen ist.</p>
<p>Das an den Schnittstellen von Schule, Universität und Museum angesiedelte Projekt „Tausend und eine Geschichten“ bietet SchülerInnen und StudentInnen die Möglichkeit, ausgehend von ihrer Familiengeschichte, eine ‚Graphic Novel’ selbst zu verfassen. Dabei richtet sich das fächerübergreifende Projekt insbesondere an Jugendliche mit Migrationshintergrund. In einer nationalen Mehrheitsgesellschaft ist es gerade für diese Jugendlichen schwierig, zu ihren komplexen, von verschiedenen kulturellen Herkünften geprägten Identitäten zu stehen und diese selbstbewusst nach außen hin zu vertreten – was das Medium Comic diesbezüglich leisten kann und wie es zum Thema eines interdisziplinären Forschungsprojekts werden kann ist unter anderem Thema von Dr. Angela Webers Vortrag.</p>
<p>Dr. Angela Weber lebt und arbeitet als Kunstvermittlerin und freie Publizistin in Essen.</p>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Raum des Abendmahls</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/04/20/der-raum-des-abendmahls/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kovács Krisztina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>

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Podiumsgespräch im Modem
4. Mai / 16:30
 
 „Grundsätzlich war es der Raum, der eine Wirkung auf mich hatte” sagte Botond János Kurdy Fehér einmal bei einem Gespräch. Der Raum als konstitutives Element des menschlichen Daseins ist für uns so selbstverständlich, wie die Luft: wir merken ihn kaum. Wobei der Raum bestimmt die Handlungsmöglichkeiten, Gedanken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2295" title="Abendmahl2" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Abendmahl2.jpg" alt="Abendmahl2" width="482" height="256" /></p>
<p><strong>
<div class='de' style=''>
 </strong></p>
<h4><strong>Podiumsgespräch im Modem</strong></h4>
<p><strong>4. Mai / 16:30</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>„Grundsätzlich war es der Raum, der eine Wirkung auf mich hatte” sagte Botond János Kurdy Fehér einmal bei einem Gespräch. Der Raum als konstitutives Element des menschlichen Daseins ist für uns so selbstverständlich, wie die Luft: wir merken ihn kaum. Wobei der Raum bestimmt die Handlungsmöglichkeiten, Gedanken, Gefühle, bewusst oder unbewusst wirk er auf einen. Als Medium versperrt er einen von neuen Erkenntnissen, er verbindet einen mit anderen Menschen und Gruppen oder er verschließt einen von ihnen. Er ist die Quelle ästhetischer Erlebnisse, Erkenntnisse und Energie. Auf die verschiedenen Aspekte des Raumes erläutern aus unterschiedlichen Perspektiven:</p>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/BE_SZA_TJA.jpg"><img title="BE_SZA_TJA" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/BE_SZA_TJA-1024x492.jpg" alt="BE_SZA_TJA" width="491" height="236" /></a></p>
<p><strong> <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_berta_de.pdf" target="_blank">Erzsébet Ágota Berta</a> </strong><strong> Literaturwissenschaftlerin (DE)</strong><strong> </strong></p>
<p><strong> <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_szalai_de.pdf" target="_blank">András Szalai </a></strong><strong>Architekt, Kunsthistoriker (BME/DE)</strong></p>
<p><strong><strong style="font-weight: bold;"><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_tillmann_de.pdf" target="_blank">József Tillmann</a> </strong><span style="font-weight: bold;">Philosoph (MOME)</span></strong></p>
<p>Krisztián Kukla (MODEM)</p>
<p>Moderation: <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_kovacs_de.pdf" target="_blank">Krisztina Kovács </a>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>GOETHE MOZI: Lila, Lila (2009)</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/04/17/goethe-mozi-lila-lila-2009/</link>
		<comments>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/04/17/goethe-mozi-lila-lila-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[

Deutsch mit deutschen Untertiteln
Zeit: 24.04.2012 / 16.00
Ort: Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.
Eintritt nach Voranmeldung ist frei!
Eine romantische Komödie nach dem gleichnamigen, 2004 erschienenen Bestsellerroman von Martin Suter.
Der Erstlingsroman „Lila, Lila” von David Kern stürmt die Bestsellerlisten. Das Problem ist nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2274" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/lila_lila_plakat-212x300.png" alt="lila_lila_plakat" width="212" height="300" />
<div class='de' style=''>
Deutsch mit deutschen Untertiteln</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 24.04.2012 / 16.00</p>
<p><strong>Ort:</strong> Apolló Mozi / Debrecen, Miklós u. 1.</p>
<p>Eintritt nach Voranmeldung ist frei!</p>
<p>Eine romantische Komödie nach dem gleichnamigen, 2004 erschienenen Bestsellerroman von Martin Suter.</p>
<p>Der Erstlingsroman „Lila, Lila” von David Kern stürmt die Bestsellerlisten. Das Problem ist nur: David ist nicht der Autor dieser tragischen, in den 50er Jahren angesiedelten Liebesgeschichte. Der unscheinbare, 23-jährige Kellner hat das Manuskript in einem Nachttisch vom Trödler gefunden und gibt den Text, um die schöne Marie  zu erobern, als den seinen aus. Die beiden werden ein Paar, die Medien reißen sich um David und das Unheil nimmt seinen Lauf, als bei einer Autogrammstunde plötzlich Jacky, ein abgehalfterter Herumtreiber, vor ihm steht,<br />
der sich als Autor von „Lila, Lila” zu erkennen gibt.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong> <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dGo3d1hZOXBoQXdPUld0blV5YllnREE6MQ#gid=0">hier</a></p>
<h4>Link-Tipps:</h4>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=CQHBp2Oz_TE"><strong>Trailer</strong></a></p>
<p><a href="http://www.lilalila-film.de/">Offizielle Webseite des Films</a></p>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abendmahl als Symposion</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/04/08/abendmahl-als-symposion/</link>
		<comments>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/04/08/abendmahl-als-symposion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 15:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitti Szabó</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Konferenz
Ort: MODEM, Baltazár Dezső tér 1
Zeit: 13.04.2012
Das umfangreiche Œvre des Künstlers Botond umfasst zahlreiche Werkgruppen mit zeitlosen Themen und fortwährenden Botschaften. In seiner letzten Werkgruppe Abendmahl nahm Botond sich der christlichen Ikonen und Stationen der Passionsgeschichte an. In seiner eingehenden Beschäftigung mit dem Gemälde Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci, den Reliquien der Veronika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
<h2>Konferenz</h2>
<p><strong>Ort: MODEM, Baltazár Dezső tér 1</strong></p>
<p><strong>Zeit: 13.04.2012</strong></p>
<p>Das umfangreiche Œvre des Künstlers Botond umfasst zahlreiche Werkgruppen mit zeitlosen Themen und fortwährenden Botschaften. In seiner letzten Werkgruppe <em>Abendmahl </em>nahm Botond sich der christlichen Ikonen und Stationen der Passionsgeschichte an. In seiner eingehenden Beschäftigung mit dem Gemälde <em>Das letzte Abendmahl </em>von Leonardo da Vinci, den Reliquien der Veronika und dem Turiner Grabtuch setzte er diese in einen neuen Kontext und fordert auf, die Dinge neu zu betrachten und zu bewerten. Das zeitgemäße Material (LKW-Plane) wird zum Träger grundlegender Themen. In der Ausstellung wird die komplette Werkgruppe präsentiert. Das <em>Abendmahl </em>bildet als zentrale Arbeit das sakrale Zentrum, in Anlehnung an die Architektur einer Basilika. Von dem Mittelgang gelangt man in die Seitenräume wo sich die „Reliquien“ befinden.</p>
<p>Diese letzte Werkgruppe von Botond ist sehr rätselhaft. Einerseits ist sie in der heiligsten Angelegenheit des christlichen Universums verankert (Abendmahl), andererseits zeigt sie transzendente Inhalte so, dass sie die zeitgenössische Kunst, die Kunstszene, die kulturelle Umgebung, die sie aufnimmt, gleichzeitig hinterfragt. Dieses Raum-Bild ist auf einmal ein sakrales und ein kritisches Werk. Mit dieser Problematik setzt sich die Veranstaltung mit der Teilnahme von einer KunsthistorikerInnen, einer Galeristin, einem Philosophen, einem Theologen und einem Schriftsteller auseinander.</p>
<h4>13.30</h4>
<p>Grußworte</p>
<p>Márta Nagy / Goethe-Institut Budapest</p>
<p>Krisztián Kukla / MODEM</p>
<p>Andrea Horváth / DKF</p>
<h4>13.45–14.45</h4>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_kurdy_de.pdf">János Kurdy Fehér</a>: <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/abstract_kurdy_de.pdf" target="_blank">Vigil/BARN</a></p>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_koppelmann.pdf" target="_blank">Ingrid Koppelmann</a> / Galerie Kunstwerk Nippes: <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/abstract_koppelmann_de.pdf" target="_blank">Der Tisch, die Tafel und das Abendmahl</a></p>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_tillmann_de.pdf" target="_blank">József Tillmann</a> / MOME:<em> </em><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/abstract_tillmann_de.pdf" target="_blank"><em>Das letzte Abendmahl</em>, danach. Gedanken vor Botonds Abendmahl</a></p>
<h4>14.45–15.15</h4>
<p>Diskussion, Gespräch, Buffet, Pause</p>
<h4>15.15–16.15</h4>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_puskás_de.pdf" target="_blank">István Puskás</a>/ DE: <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/abstract_puskás_de.pdf" target="_blank">Der fehlende Raum</a></p>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_bálványos_de.pdf" target="_blank">Anna Bálványos </a>/ Ludwig Múzeum Budapest: <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/abstract_bálványos_de.pdf" target="_blank">Die Erlösung und die Kunst</a></p>
<p><a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bio_varga_de.pdf" target="_blank">Mátyás Varga </a>/ OSB, Pannonhalma: <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/abstract_varga_de.pdf" target="_blank">Kann die Wahrheit des Bildes zu einer theologischen Wahrheit werden?</a></p>
<h4>16.15–17.00</h4>
<p>Diskussion, Gespräch, Buffet, Pause</p>
<h4>17.00 –18.00</h4>
<p>Präsentation des Ausstellungskatalogs<br />
Führung mit den Vortragenden in der Ausstellung</p>
</div>
</p>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programme in der Österreich-Bibliothek</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/04/07/programme-in-der-osterreich-bibliothek-3/</link>
		<comments>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/04/07/programme-in-der-osterreich-bibliothek-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 18:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitti Szabó</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[

Lesung mit Julya Rabinowich
Die österreichische Künstlerin Julya Rabinowich liest aus ihrem Debütroman „Spaltkopf“
Zeitpunkt:17. April 2012,19.00
Ort: Raum 133/2., Institut für Germanistik, Universität Debrecen
Julya Rabionwich wurde in St. Petersburg geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Wien. Sie schreibt auf Deutsch. Das Exil ist eines ihrer Hauptthemen, insbesondere arbeitete sie sich in ihrem Debütroman „Spaltkopf” daran ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-2163 alignnone" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Rabinowich_foto-200x300.jpg" alt="Julya Rabionwich" width="200" height="300" /></p>
<div class='de' style=''>
<h4>Lesung mit Julya Rabinowich</h4>
<p>Die österreichische Künstlerin Julya Rabinowich liest aus ihrem Debütroman „Spaltkopf“</p>
<p>Zeitpunkt:17. April 2012,19.00<br />
Ort: Raum 133/2., Institut für Germanistik, Universität Debrecen</p>
<p><a href="http://www.julya-rabinowich.com" target="_blank">Julya Rabionwich</a> wurde in St. Petersburg geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Wien. Sie schreibt auf Deutsch. Das Exil ist eines ihrer Hauptthemen, insbesondere arbeitete sie sich in ihrem Debütroman „Spaltkopf” daran ab. Sie liest aus ihrem Roman in Szeged, Debrecen und Budapest. Nach den Lesungen steht die Autorin für Fragen des Publikums im Rahmen eines Autorengesprächs zur Verfügung.</p>
<p>Pressespiegel</p>
<p>&#8220;In ihrem Debütroman &#8216;Spaltkopf&#8217; erzählt Julya Rabinowich mit hohem Tempo und trockener Ironie die autobiografische Geschichte einer Emigration. 1977 ist Rabinowich mit ihrer Familie nach Wien ausgewandert. In der Fremde, die ihr schon bald nahe ist, entwickelt die Ich-Erzählerin ein Sensorium für die Feinheiten des Lebens &#8211; des neuen wie des alten. Die jüdische Verwandtschaft der kommunistischen Kinderjahre wird in atmosphärisch dichten Episoden geschildert, der Wiener Gegenwart gilt eine selbstbewusste Distanz.<br />
&#8216;Spaltkopf&#8217; ist ein Entwicklungsroman von großer Anschaulichkeit, dessen souveräne und freche Sprache Beweis dafür ist, dass Julya Rabinowich nicht nur in einer neuen Heimat angekommen ist, sondern auch in der Literatur.&#8221; (Paul Jandl, NZZ)</p>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das DKF empfiehlt</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/03/15/das-dkf-empfiehlt-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitti Szabó</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Programmhinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tauben fliegen auf von Melinda Nadj Abonji auf Ungarisch
Im Februar erschien beim Magvető Verlag der Roman von Melinda Nadj Abonji, der schweizerischen Schriftstellerin ungarischer Abstammung „Tauben fliegen auf” auf Ungarisch. Nadj Abonji erhielt 2010 für das Buch den Deutschen Buchpreis und den Schweizerbuchpreis. Ihr Werk ist für uns auch deshalb sehr wichtig, denn seine Übersetzerin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='de' style=''>
<p><strong>Tauben fliegen auf von Melinda Nadj Abonji auf Ungarisch</strong></p>
<p>Im Februar erschien beim <a href="http://kiadok.lira.hu/kiado/magveto/index.php?action=konyv&amp;id=139408801">Magvető Verlag </a>der Roman von Melinda Nadj Abonji, der schweizerischen Schriftstellerin ungarischer Abstammung „Tauben fliegen auf” auf Ungarisch. Nadj Abonji erhielt 2010 für das Buch den Deutschen Buchpreis und den Schweizerbuchpreis. Ihr Werk ist für uns auch deshalb sehr wichtig, denn seine Übersetzerin, Éva Blaschtik, hielt 2011 einen zweitägigen <a href="http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/01/30/was-hat-uns-der-ubersetzerworkshop-gebracht">Übersetzerworkshop in Debrecen</a> veranstaltet vom DKF.</p>
<p>Nadj Abonji stellt den Roman im Rahmen einer Lesereise organisiert vom Goethe-Institut Budapest im April auch in Ungarn vor. Mit der Autorin und der ebenfalls anwesenden Übersetzerin, Éva Blaschtik unterhältsich die Mitarbeiterin des Germanistischen Instituts der Universität Debrecen, Kulturmanagerin des DKF, Krisztina Kovács. Aus dem Roman lesen bekannte Schauspielerinnen vor: in Budapest Gabriella Hámori, in Debrecen Kinga Újhelyi und in Szeged Anita Beslin. Die Veranstaltung ist zweisprachig, es wird gedolmetscht.</p>
<p><strong>Nadj Abonji liest auf Deutsch aus ihrem Roman</strong></p>
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<p><strong>Link-Tipps</strong></p>
<p><a href="http://www.goethe.de/ins/hu/bud/ver/hu8887604v.htm">Informationen auf der Webseite des Goethe-Instituts Budapest</a></p>
<p><a href="http://www.goethe.de/ins/hu/bud/ver/hu8892861v.htm" target="_blank">Das Programm in Debrecen</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/video/2010-10/634549069001">Radisch Lesetipps</a></p>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>Programme in der Österreich-Bibliothek</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boglárka Bocsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[

„Crush on Comics&#8230;“
Ein Comic-Workshop mit Gabi „Sequential“ Szekatsch
Zeitpunkt: 21. März 2012, 14-18 Uhr
Ort: Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen
Workshop mit Studierenden
Scott McCloud hat den Comic als „visuelle sequentielle Kunst“ bezeichnet – ein Medium, das mithilfe von „zu räumlichen Sequenzen angeordneten, bildlichen oder anderen Zeichen“ sein narratives Potential generiert und sowohl über eine eigenständige Erzähllogik verfügt wie über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2063" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/comic-workshop-plakat-212x300.jpg" alt="comic workshop plakat szekatsch" width="212" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-2065" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/szekatsch_foto2-300x297.jpg" alt="comic workshop plata szekatsch2" width="300" height="297" /></p>
<div class='de' style=''>
<p><strong>„Crush on Comics&#8230;“</strong><br />
<strong>Ein Comic-Workshop mit Gabi „Sequential“ Szekatsch</strong></p>
<p><strong>Zeitpunkt:</strong> 21. März 2012, 14-18 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Österreich-Bibliothek, Universität Debrecen</p>
<p>Workshop mit Studierenden</p>
<p>Scott McCloud hat den Comic als „visuelle sequentielle Kunst“ bezeichnet – ein Medium, das mithilfe von „zu räumlichen Sequenzen angeordneten, bildlichen oder anderen Zeichen“ sein narratives Potential generiert und sowohl über eine eigenständige Erzähllogik verfügt wie über eine genuin visuelle Sprache. Im Rahmen des Workshops „Crush on Comics …“ lernen  gestaltungsinteressierte Comic-Liebhaberinnen nebst den Grundlagen des sequentiellen Zeichnens, wie sie selbst Comicwerke erfinden, entwickeln und gestalten können. Die Workshopleiterin Gabi Szekatsch ist seit drei Jahrzehnten im Bereich des sequentiellen Zeichnens und der Animation tätig und wird Grundlagen zu diesem faszinierenden Medium vermitteln.</p>
<p><strong>Link-Tipps:</strong></p>
<p><a href="http://www.szekatsch.com">Die Webseite von Gabriele Szekatsch </a>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>Führung im MODEM mit Anna Bálványos</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/03/12/fuhrung-im-modem-mit-anna-balvanyos/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kovács Krisztina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Im MODEM findet am 25.3.2012 um 15:00 veranstaltet vom DKF eine Führung, zur Ausstellung „Abendmahl“ des kürzlich verstorbenen Bildhauers, Botond statt. Die Interessenten werden von Anna Bálványos, der Kuratorin und Museologin des Ludwig Museums Budapest durch die Ausstellung geführt.
Anna Bálványos kam im August 1997 aus der Kunsthalle ins Ludwig Museum, wo sie zurzeit Ausstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2037" title="balvanyosanna" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/balvanyosanna-300x225.jpg" alt="balvanyosanna" width="300" height="225" /></p>
<div class='de' style=''>
 Im MODEM findet am 25.3.2012 um 15:00 veranstaltet vom DKF eine Führung, zur Ausstellung <a href="http://www.modemart.hu/?component=nyitolap&amp;id=1986393697">„Abendmahl“ </a>des kürzlich verstorbenen Bildhauers, Botond statt. Die Interessenten werden von Anna Bálványos, der Kuratorin und Museologin des Ludwig Museums Budapest durch die Ausstellung geführt.</p>
<p>Anna Bálványos kam im August 1997 aus der Kunsthalle ins Ludwig Museum, wo sie zurzeit Ausstellungen national und international kuratiert. Außer der Arbeiten in ihrer Mutterinstitution waren ihre wichtigsten Projekte als Kuratorin u. a. wie folgt: Brit Noah (2001) im Jüdischen Museum Budapest, Gastkuratorin der Alberto Giacometti Ausstellung im Museum für Bildende Kunst Budapest. Fünfmal nahm sie an der Organisation der ungarischen Ausstellung an der Biennale di Venezia teil. Sie publiziert regelmäßig Kritiken über Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in den Zeitschriften Balkon, Műértő und Új Művészet.</p>
<p>Bálványos über die Ausstellung: „Für mich ist die hier ausgestellte Arbeit von Botond ein bedeutendes Werk, weil sie sehr komplex ist und vielfältig ausgelegt werden kann. Sie ist in der Vergangenheit verankert, aber es geht hier ganz und gar um die Gegenwart und ist für die Gegenwart. Das Werk kann jeden ansprechen, es ist von jedem beliebigen Betrachter zu begreifen, der bereit ist zu denken. Botond fordert das Publikum heraus, aber gleichzeitig schafft er auch die Möglichkeit der Katharsis. Und das ist heutzutage im Falle eines zeitgenössischen Kunstwerks gar nicht so offensichtlich, wie es in den früheren Jahrhunderten war.</p>
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>Programme in der Österreich-Bibliothek</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/03/04/programme-in-der-osterreich-bibliothek-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 12:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kitti Szabó</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[

Hertha Pauli: DER RISS DER ZEIT GEHT DURCH MEIN HERZ
Szenische Lesung von Irene Colin  mit der Begleitung des Gitarristen Richard Graf
Zeitpunkt: 5. März 2012, 19.00 Uhr
Ort: Raum 133/2., Institut für Germanistik, Universität Debrecen
Hertha Pauli erzählt die sehr berührende und spannende Geschichte ihrer Flucht 1938 aus Wien über Frankreich nach Amerika. Sie zeichnet unvergessliche, sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-2020 alignnone" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/graf_colin-300x193.jpg" alt="Irene Colin und Richard Graf" width="300" height="193" />
<div class='de' style=''>
<h4>Hertha Pauli: DER RISS DER ZEIT GEHT DURCH MEIN HERZ</h4>
<h4>Szenische Lesung von Irene Colin  mit der Begleitung des Gitarristen Richard Graf</h4>
<p>Zeitpunkt: 5. März 2012, 19.00 Uhr<br />
Ort: Raum 133/2., Institut für Germanistik, Universität Debrecen</p>
<p>Hertha Pauli erzählt die sehr berührende und spannende Geschichte ihrer Flucht 1938 aus Wien über Frankreich nach Amerika. Sie zeichnet unvergessliche, sehr persönliche Bilder jener Literaten und Individualisten, die sie gut gekannt hat, und die mit ihr auf eine Reise ohne Rückfahrschein gehen mussten. Alma Mahler und Franz Werfel, Carl Zuckmayer, Heinrich Mann, Walter Mehring und viele andere, sie trafen einander wieder, in Paris, in Bordeaux oder in der Mausefalle von Marseille, voll wilder Träume auf Pässe wartend, auf Schiffe oder den Marsch über die Pyrenäen. Sie kritzelten auf Zigarettenschachteln, wie Ödön von Horvath sein letztes Gedicht; sie saßen am Exilstammtisch, Seite um Seite mit „Weissagungen“ füllend wie Joseph Roth, und sie dichteten auf der Flucht wie Walter Mehring.<br />
Hertha Pauli, diese bezaubernde, abenteuerlustige und kämpferische junge Frau aus Wien hat Europa nicht verbittert oder voll Selbstmitleid verlassen, sondern nach einem leidenschaftlich romantischen, wunderbaren Liebesabenteuer in Clairac&#8230;.</p>
<p>30 Jahre nach ihrer Flucht hat sie dieses Erlebnisbuch geschrieben, das eine Brücke aus Gedanken, Erinnerungen und Bildern bauen soll – ein berührendes Zeitdokument, das das Gestern mit dem Heute verbindet.</p>
<p>Die Bearbeitung des Originaltextes durch die Schauspielerin Irene Colin ermöglicht dem<br />
Zuschauer ein intensives Miterleben dieser Schicksale, begleitet vom Gitarristen Richard Graf. Die Aufführung ist ein empathisches Zeitdokument der dunkelsten Seite der Geschichte des 20. Jahrhunderts.<br />
Bearbeitung und szenische Lesung: Irene Colin<br />
Musik (Komposition, Gitarre): Richard Graf<br />
Radiostimme: Toni Slama<br />
Szenische Einrichtung: Dagmar Schwarz</p>
<p>HERTHA PAULI<br />
wurde am 4. September 1906 in Wien geboren; sie entstammt einer Wiener Schriftsteller- und Gelehrtenfamilie; während ihr Bruder, Wolfgang Ernst Pauli wie der Vater die naturwissenschaftliche Laufbahn einschlug (er wurde 1945 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet), wandte sich Hertha als Schriftstellerin und Schauspielerin wie ihre Mutter und Großmutter künstlerischen Berufen zu. Sie spielte unter Max Reinhardt in Berlin und hatte von 1933-38 eine literarische Agentur in Wien, die &#8220;Österreichische Korrespondenz&#8221;.<br />
Zu ihren bekanntesten Büchern gehören die Bertha von Suttner-Biographie: „Das Genie eines liebenden Herzens“, „Ein Lied vom Himmel“ (die Geschichte des Liedes „Stille Nacht“) und der biographische Roman „Toni. Ein Frauenleben für F. Raimund“. Vor dem Nationalsozialismus über Frankreich in die USA geflüchtet, schrieb sie 1970 über ihren Weg ins Exil das bewegende autobiographische Buch „Der Riss der Zeit geht durch mein Herz“.<br />
Hertha Pauli starb am 9. Februar 1973 in New York.</p>
<p>IRENE COLIN<br />
Schauspielausbildung: Schauspielschule Krauss in Wien, Engagements: Burgtheater, Theater in der Josefstadt, Volkstheater Wien, Ensembletheater, Schauspielhaus Frankfurt am Main, Festspiele Reichenau, Melk, Schlossspiele Kobersdorf. Film- und TV-Rollen. Zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland mit Literaturprogrammen. 2010 Tournee durch Ungarn mit dem <a href="http://www.schnitzler.at">Arthur Schnitzler Abend</a>: „Die Luft ist wie Champagner – Amüsantes und Pikantes rund um die Liebe“.</p>
<p><a href="http://richardgraf.com">RICHARD GRAF</a><br />
Studien an der Musikuniversität Wien (Gitarre) und am Berklee College of Music in Boston (Komposition, Jazz, Filmmusik). Lehrauftrag an der University of California, Los Angeles. Aufführungen in Europa, Asien, Australien und USA. Mehrere Preise und Auszeichnungen. Komponist und Interpret der Musik zum Arthur Schnitzler Abend: „Die Luft ist wie Champagner – Amüsantes und Pikantes rund um die Liebe“.
</div>
<p>
<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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		<title>Führung im MODEM mit János Kurdy Fehér</title>
		<link>http://deutsches-kulturforum.hu/index.php/2012/02/28/fuhrung-im-modem-mit-janos-kurdy-feher/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kovács Krisztina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Programme 2012]]></category>

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Ort: MODEM, Debrecen Baltazár Dezső tér 1
Zeit: 04.03.2012, 15:00 Uhr
Im MODEM findet am 4.3.2012 um 15:00 eine Führung, zur Ausstellung „Abendmahl“  des kürzlich verstorbenen Bildhauers, Botond statt. Die Interessenten werden von János Kurdy Fehér durch die Ausstellung geführt. János Kurdy Fehér ist Schriftsteller, Dichter  und Kommunikationsexperte. Er beschäftigt sich mit den Grenzbereichen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1966" title="kurdy feher janos" src="http://deutsches-kulturforum.hu/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/kurdy-feher-janos-300x185.jpg" alt="kurdy feher janos" width="300" height="185" /></p>
<div class='de' style=''>
<p><strong>Ort: MODEM, Debrecen Baltazár Dezső tér 1<br />
Zeit: 04.03.2012, 15:00 Uhr</strong></p>
<p>Im MODEM findet am 4.3.2012 um 15:00 eine Führung, zur Ausstellung <a href="http://www.modemart.hu/?component=nyitolap&amp;id=1986393697">„Abendmahl“ </a> des kürzlich verstorbenen Bildhauers, Botond statt. Die Interessenten werden von János Kurdy Fehér durch die Ausstellung geführt. János Kurdy Fehér ist Schriftsteller, Dichter  und Kommunikationsexperte. Er beschäftigt sich mit den Grenzbereichen von Kommunikation und Medien. Seit 1987 hat ihn   enge Freundschaft mit Botond verbunden.<br />
Er eröffnete schon mehrere Ausstellungen des Künstlers (Hommage: Kunsthalle Budapest;  Homo Bellicosus: Kiscelli Múzeum in Budapest; Schlaf: Stadtmuseum Siegburg ect.), bzw. er führte mit ihm auch mehrere  Interviews für Rundfunk und Printmedien. Kurz vor Botonds Tod begannen sie mit ihrer letzten gemeinsamen Arbeit, deren Grundlage das Projekt des Künstlers „M.A.C.I.K.” bildete, und als deren Ergebnis das Schauspiel „ www.embermarketing.hu“ zustande kam.<br />
Seine Werkgruppe „Abendmahl. Ein Raum-Bild” widmete der Künstler János Kurdy Fehér, worüber er selbst, der enge   Freund erst später aus der Dokumentation einer in Kölner Ausstellung erfuhr.<br />
Kurdy über die Ausstellung im MODEM:<br />
„ In Nürnberg wird jetzt mit der Leitung der Gattin des Künstlers, Lioba Pilgram, ein Botonds ganzes Lebenswerk umfassender, seinen gewaltigen und reichen Nachlass verarbeitender Katalog zusammengestellt. MODEM hat mit der Ausstellung von „Abendmahl“ eine gute Entscheidung getroffen: nicht nur die Kunstszene, sonder auch das Interesse der Sammler zeigt, dass das Museum einen reifen auch im internationalen Vergleich beachtenswerten Künstler und seine Werkgruppe ausgestellt hat.<br />
<strong>Link-Tipps</strong></p>
<p><a href="http://tilos.hu/online/2012/02/21/tilosradio-20120221-1800.mp3">Mit János Kurdy Fehér und Krisztina Kovács unterhält sich die Redakteurin von Tilos Rádió Ágnes Ivacs in der Sendung &#8220;Tótumfaktum.</a></p>
</div>
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<p><small>This Article is also available in <b>Magyar</b>.</small></p>
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